Amrit Kalash
amṛta kalaśa — «Gefäss des Nektars»; Grundlage: Brahma Rasāyana
Maharishi Amrit Kalash, MAK-4 und MAK-5, Amrit Kalash Nektar und Ambrosia
Die Rasayana-Rezeptur des Maharishi Ayurveda nach dem Brahma Rasayana der Charaka Samhita: ein Amalaki-Mus und eine Ergänzungstablette. Was die Tradition sagt — und was dreissig Jahre Forschung ergeben haben.
Zuletzt überprüft: 15. September 2026 · abgeglichen mit Herstellerangaben, Reviews 2024–2026, API
Die Rezeptur in der Tradition
Amrit Kalash ist die bekannteste Rezeptur des Maharishi Ayurveda und geht auf das Brahma Rasayana der Charaka Samhita zurück — jenes Kapitel der klassischen inneren Medizin, das die Rasayanas beschreibt: Zubereitungen, die nach der Tradition Kraft, Widerstandsfähigkeit und ein langes Leben fördern sollen. Der Name bedeutet «Gefäss des Nektars» (amrita, der Unsterblichkeitstrank der vedischen Mythologie; kalash, das Gefäss).
Die Rezeptur besteht aus zwei Teilen, die zusammen eingenommen werden. Amrit Kalash MA 4 (Nektar) ist ein Fruchtmus auf der Grundlage von Amalaki, der indischen Stachelbeere, mit Haritaki, Ghee, Honig, Rohrzucker und einer langen Reihe von Gewürzen und Kräuterauszügen — Zimt, Kardamom, Safran, Nussgras, Sandelholz, Süssholz und rund dreissig weitere. Es ist die klassische Form des Brahma Rasayana: ein Leha, ein Mus, das die Zutaten haltbar macht und ihre Aufnahme nach ayurvedischem Verständnis verbessert. Amrit Kalash MA 5 (Ambrosia) ist eine Tablette mit Ashwagandha, Süssholz, Vidari, Shatavari, Guduchi und Amalaki, die das Mus ergänzt; die Tradition sieht in der Kombination von nährenden und stärkenden Substanzen den vollständigen Rasayana-Ansatz.
Rasayanas gehören im Ayurveda nicht zur Behandlung einer Krankheit, sondern zur Pflege des Gesunden. Die klassischen Texte beschreiben sie als Massnahmen, die Ojas — die feinste Essenz der Gewebe — aufbauen und das Altern verlangsamen sollen. Amalaki, die Hauptzutat des Mus, gilt in der Tradition als eines der wichtigsten Rasayanas überhaupt; sie ist zugleich die Basis von Chyavanprash, der zweiten grossen Amla-Rezeptur. Warum das Ayurveda Gesundheit und Krankheit so denkt, erklärt der Artikel Wie das Ayurveda Krankheit denkt.
Klassisch wird das Mus morgens und abends mit warmer Milch eingenommen, die Tablette eine halbe Stunde danach mit warmem Wasser. Maharishi Ayurveda stellt Amrit Kalash seit den 1980er-Jahren nach dieser Rezeptur her; die Standardisierung der Bestandteile ist in der Ayurvedic Pharmacopoeia of India beschrieben.
Der Name und die Erzählung dahinter
Der Name stammt aus einer der bekanntesten Erzählungen der vedischen Überlieferung, dem Samudra Manthan, dem Quirlen des Milchozeans: Devas und Asuras, die aufbauenden und die zerstörenden Kräfte, quirlen gemeinsam den Ozean, um den Trank der Unsterblichkeit hervorzubringen. Zuletzt steigt Dhanvantari aus dem Ozean, der Schutzherr des Ayurveda, und trägt das Gefäss mit dem Nektar in den Händen — den Amrit Kalash. Die Tradition liest die Erzählung als Bild für den Menschen selbst: Der Körper ist das Gefäss, und Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit, nämlich ein Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele. Maharishi Mahesh Yogi liess die Rezeptur in den 1980er-Jahren zusammen mit den Vaidyas B. D. Triguna, V. M. Dwivedi und Balraj Maharshi aus den klassischen Texten rekonstruieren und gab ihr diesen Namen.
Wie die Rezeptur hergestellt wird
Nach Angaben des Herstellers gehen in ein Kilogramm des Mus rund 22 Kilogramm Früchte, Wurzeln und Kräuter aus 14 Anbaugebieten Indiens bis zum Himalaya ein, insgesamt 42 verschiedene Pflanzenteile, dazu Ghee, Honig und Rohrzucker; die Zubereitung umfasst etwa 250 Arbeitsschritte, und die Amalaki-Früchte werden im richtigen Reifezustand vom Baum gepflückt statt vom Boden gesammelt. Der zweite Hauptbestandteil neben Amalaki ist Haritaki, die Frucht der Terminalia chebula, die Charaka als nährend «wie Muttermilch» beschreibt und die auch in Triphala steckt. Das sind Angaben des Herstellers, die wir nicht überprüfen können; sie erklären aber, warum die Rezeptur teurer ist als ein einfaches Amla-Mus.
Forschungslage
Amrit Kalash ist die am besten untersuchte Rezeptur des Maharishi Ayurveda — und zugleich ein gutes Beispiel dafür, wie man Forschung zu einem traditionellen Präparat lesen sollte. Wir berichten hier, was untersucht wurde, mit welchem Design, mit welcher Finanzierung und mit welchem Ergebnis. Wer die Fachbegriffe nachschlagen will, findet sie im Artikel Wie man eine Studie liest; die vollständige Literaturliste steht unter Quellen.
Was die Übersichtsarbeiten sagen
Drei Übersichtsarbeiten haben die Literatur in den letzten Jahren gesichtet. Die unabhängigste stammt von der Charité und dem Immanuel-Krankenhaus Berlin (Koch et al. 2024): eine systematische Suche nach allen randomisierten kontrollierten Studien zu MAK-4 und MAK-5. Sie fand nur drei — eine zur Sehleistung gesunder Männer (1990) und zwei zu Nebenwirkungen der Chemotherapie bei Brustkrebspatientinnen (1999, 2008). Die Autoren sehen Hinweise auf unterstützende Effekte, halten die Aussagekraft aber wegen der kleinen Zahl an Studien, des gemischten Verzerrungsrisikos und der fehlenden Erfassung unerwünschter Wirkungen für begrenzt. Zwei Scoping Reviews aus dem Umfeld des Herstellers (Vohra et al. 2024 zu Krebs, Singh et al. 2026 zu Herz-Kreislauf) ordnen je 13 Arbeiten, überwiegend Labor- und Tierstudien der 1990er-Jahre, und kommen selbst zum Schluss, dass die klinische Evidenz «begrenzt und heterogen» ist.
Die klinischen Studien
Gefässfunktion, 2026. Die methodisch beste Studie zu Amrit Kalash erschien im Mai 2026 in Medicina (Salerno et al.), finanziert von den US-amerikanischen National Institutes of Health und durchgeführt an der Maharishi International University. 138 afroamerikanische Erwachsene um 65 Jahre mit bestehender Herz-Kreislauf-Erkrankung oder hohem Risiko erhielten zwölf Monate lang doppelblind entweder MAK-4 und MAK-5, Vitamin C und E oder Placebo. Gemessen wurde die Gefässreaktion am Oberarm. Bei der endothel-unabhängigen Gefässmuskelfunktion zeigte die MAK-Gruppe eine signifikant grössere Verbesserung als die Placebogruppe (+4,18 % gegenüber +2,95 %, p = 0,018); bei den vier übrigen Messgrössen — endothelabhängige Funktion, Gefässwanddicke, Blutdruck, Blutfette — gab es keine Unterschiede. Nebenwirkungen: gelegentlich leichte Magen-Darm-Beschwerden in allen drei Gruppen. Die Autoren nennen die bescheidene Stichprobe, die Einnahmetreue von 70 bis 80 Prozent und die Surrogat-Endpunkte als Grenzen.
Chemotherapie, 2008 und 1999. Zwei randomisierte Studien aus Indien, beide vom Hersteller finanziert, untersuchten, ob Amrit Kalash die Verträglichkeit der Chemotherapie bei Brustkrebs verbessert. Saxena et al. 2008 randomisierten 214 Patientinnen auf Standardchemotherapie mit oder ohne MAK (zwei Esslöffel MAK-4 und zwei Tabletten MAK-5 zweimal täglich, etwa 18 Wochen). In der MAK-Gruppe waren Appetitverlust und Erbrechen in mehreren Zyklen seltener, Allgemeinzustand und Gewicht besser; bei Mundschleimhautentzündung, Haarausfall, Durchfall und Leukopenie gab es keinen Unterschied, ebenso wenig beim Ansprechen des Tumors. Samaiya et al. 1999 fanden bei 129 Patientinnen in einer offenen randomisierten Studie ein ähnliches Bild. Beide Studien erfassten unerwünschte Wirkungen nicht systematisch, und beide wurden vom Hersteller bezahlt — zwei Punkte, die das Berliner Review als wesentliche Einschränkung nennt.
Sehleistung, 1990. Gelderloos et al. gaben 60 gesunden Männern über 35 sechs Wochen lang MAK-5 oder Placebo und massen die visuelle Unterscheidungsfähigkeit; in zwei von vier Messfeldern schnitt die MAK-Gruppe besser ab. Eine kleine, alte Studie von Autoren aus der Maharishi-Bewegung.
Kleinere und offene Studien. Eine Pilotstudie mit zehn Patienten mit erhöhten Blutfetten (Sundaram et al. 1997) fand über 18 Wochen eine abnehmende Oxidierbarkeit des LDL im Labor; zwei offene Studien ohne Kontrollgruppe aus Indien (Dogra et al. 1994 und 2000, 30 und 80 Patienten mit Angina pectoris) berichten weniger Anfälle. Ohne Kontrollgruppe lässt sich daraus keine Wirkung ableiten. Eine Studie zum Student Rasayana (Nidich et al. 1993) ist die einzige zu einem anderen Produkt der Marke.
Studien zum Gesamtprogramm
Zwei ältere Arbeiten untersuchten nicht Amrit Kalash allein, sondern ein Mehrkomponentenprogramm des Maharishi Ayurveda, in dem die Rezeptur ein Baustein neben Ernährung, Bewegung, Transzendentaler Meditation und Reinigungsverfahren war. Fields et al. 2002 randomisierten 57 gesunde ältere Menschen (im Mittel 74 Jahre) auf dieses Programm, ein konventionelles Programm mit Diät, Bewegung und Multivitamin oder keine zusätzliche Massnahme; nach einem Jahr hatte die Wanddicke der Halsschlagader — ein Surrogatmass für Gefässveränderungen — in der Ayurveda-Gruppe bei 16 von 20 Teilnehmenden abgenommen, in den beiden anderen Gruppen zusammen bei 12 von 23 (p = 0,05). Eine Pilotstudie mit 46 Auswertbaren, aus dem Umfeld der Maharishi University; welcher Anteil auf die Rezeptur entfällt, lässt sich nicht sagen. Nader et al. 2000 beschreiben in einer Fallserie vier Patientinnen und Patienten mit chronischen Erkrankungen unter demselben Programm — ohne Kontrollgruppe, mit vier Personen, also ein Erfahrungsbericht, keine Studie im eigentlichen Sinn.
Tier- und Laborstudien
Die Mehrzahl der Arbeiten stammt aus dem Labor. Eine Gruppe um Hari Sharma an der Ohio State University zeigte in den 1990er-Jahren, dass Auszüge von MAK-4 und MAK-5 im Reagenzglas die Oxidation von LDL und die Verklumpung von Blutplättchen hemmen und im Kaninchenmodell die Bildung von Gefässablagerungen verringern. Japanische Arbeiten aus Gifu (Inaba et al. 2005, Sugiura et al. 1998) beschreiben veränderte Immunparameter bei Mäusen. Eine Arbeit der Universität Brescia (Penza et al. 2007) fand im Mausmodell weniger chemisch ausgelöste Lebertumoren unter MAK-Fütterung. Aus diesen Laborarbeiten stammt auch die oft zitierte Zahl, Amrit Kalash sei «tausendmal wirksamer als Vitamin C oder E»: Sharma und Kollegen verglichen im Reagenzglas, wie viel eines Auszugs nötig ist, um die Oxidation von LDL zu hemmen, und fanden bei gleichem Gewicht deutlich niedrigere Mengen als bei den Vitaminen und dem Medikament Probucol. Das ist ein Befund über Extrakte in der Petrischale, nicht über die Wirkung im Körper, und er sagt nichts über Aufnahme, Verteilung und Dosis beim Menschen; als Werbeaussage ist er in der Schweiz nicht zulässig. Weitere frühe Arbeiten derselben Gruppe und japanischer Labors beschreiben eine Hemmung chemisch ausgelöster Brusttumoren bei Ratten (Sharma et al. 1990), einen Schutz vor Adriamycin-bedingter Lipidperoxidation bei Mäusen (Engineer et al. 1992), Radikalfängereigenschaften (Bondy et al. 1994, Niwa 1991) und veränderte Lymphozytenantworten (Dileepan et al. 1990, Inaba et al. 1995). Solche Befunde zeigen, dass die Rezeptur biologisch aktiv ist — ob und wie sich das beim Menschen auswirkt, können sie nicht beantworten.
Wie wir das einordnen
Die Forschung zu Amrit Kalash ist echt und über dreissig Jahre gewachsen, aber sie ist dünn am Menschen, stammt überwiegend aus dem Umfeld des Herstellers und der Maharishi-Bewegung, und sie untersucht fast ausschliesslich Fragen, die in ärztliche Hände gehören. Die einzige unabhängige Übersichtsarbeit urteilt zurückhaltend, und die einzige grosse, unabhängig finanzierte Studie zeigt einen Effekt in einem von fünf Messwerten. Das ist mehr, als die meisten traditionellen Rezepturen vorweisen können — und weniger, als eine Wirkaussage bräuchte. Amrit Kalash ist in der Schweiz ein Nahrungsergänzungsmittel; für Nahrungsergänzungsmittel gibt es keine zugelassene gesundheitsbezogene Aussage zu dieser Rezeptur, und diese Seite macht keine.
Sicherheit
In den klinischen Studien wurden keine schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen berichtet; in der Gefässstudie von 2026 traten gelegentlich leichte Magen-Darm-Beschwerden auf, gleich häufig wie unter Placebo. Die beiden Chemotherapie-Studien haben unerwünschte Wirkungen nicht systematisch erfasst — eine Lücke, die das Berliner Review ausdrücklich nennt.
Das Mus enthält Rohrzucker, Honig und Ghee aus Kuhmilch; wer Milchbestandteile meidet oder auf Zucker achten muss, sollte das berücksichtigen. Die Tablette enthält Süssholz. Wer regelmässig Medikamente einnimmt, besonders blutverdünnende, sollte die Einnahme mit der Ärztin oder dem Apotheker besprechen, weil Bestandteile der Rezeptur im Labor die Blutplättchenfunktion beeinflusst haben. In Schwangerschaft und Stillzeit fehlen Daten. Die Bestandteile im Einzelnen — mit ihren jeweiligen Hinweisen — beschreiben die Pflanzenporträts.
Zubereitung und Formen
Mus (Leha): Amrit Kalash MA 4, 600 g, die klassische Form des Brahma Rasayana. Tagesdosis 20 g, zweimal täglich 10 g mit warmer Milch, eine halbe Stunde vor dem Essen.
Tabletten: Amrit Kalash MA 4 T, dasselbe Rezept als Tablette für alle, die kein Mus mögen — 60 Tabletten, zweimal täglich eine. Amrit Kalash MA 5, die Ergänzungstablette mit Ashwagandha, Süssholz, Vidari, Shatavari, Guduchi und Amalaki — 60 Tabletten, zweimal täglich eine, eine halbe Stunde nach dem Mus.
In den klinischen Studien wurde meist die Kombination aus Mus und Tablette verwendet; die Gefässstudie von 2026 arbeitete mit je zwei Tabletten MA 4 und MA 5 zweimal täglich.
Quellen
- Koch AK, Patel M, Gupta S, Wullenkord R, Jeitler M, Kessler CS. Efficacy and safety of the Ayurvedic herbal preparation Maharishi Amrit Kalash: a systematic review of randomized controlled trials. Frontiers in Medicine 2024; 11:1325037. PDF auf vedika.ch (Open Access, Lizenz CC BY) · beim Verlag
- Vohra R, Singh R, Shrivastava R. A scoping review on 'Maharishi Amrit Kalash', an ayurveda formulation for cancer prevention and management. Journal of Ayurveda and Integrative Medicine 2024; 15:100866. Volltext (Open Access)
- Singh R, Vohra R, Shrivastava R, Schneider RH. Cardioprotective potential of Maharishi Amrit Kalash: a scoping review of evidence from experimental and clinical studies. Frontiers in Pharmacology 2026; 17:1799117. PDF auf vedika.ch (Open Access, Lizenz CC BY) · beim Verlag
- Salerno JW, Xu S, Rainforth M, Nidich SI, Schneider RH. A randomized, double-blind, placebo-controlled trial of an Ayurvedic herbal formulation and vitamin C/E on vascular function in patients with cardiovascular disease. Medicina 2026; 62(5):972. Registrierung NCT07206901. PDF auf vedika.ch (Open Access, Lizenz CC BY) · beim Verlag
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- Samaiya A, Srivastava A, Taranikanti V et al. Reduction in toxicity of cancer chemotherapy by Maharishi Amrit Kalash — an Ayurvedic herbal compound. Annals of the National Academy of Medical Sciences (India) 1999.
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- Sundaram V, Hanna AN, Lubow GP, Koneru L, Falko JM, Sharma HM. Inhibition of low-density lipoprotein oxidation by oral herbal mixtures Maharishi Amrit Kalash-4 and -5 in hyperlipidemic patients. American Journal of the Medical Sciences 1997; 314:303–310. PubMed 9365332
- Fields JZ, Walton KG, Schneider RH, Nidich S, Pomerantz R, Suchdev P, Castillo-Richmond A, Payne K, Clark ET, Rainforth M. Effect of a multimodality natural medicine program on carotid atherosclerosis in older subjects: a pilot trial of Maharishi Vedic Medicine. American Journal of Cardiology 2002; 89(8):952–958. DOI 10.1016/S0002-9149(02)02245-2 · PubMed 11950434
- Nader T, Rothenberg S, Averbach R, Charles B, Fields JZ, Schneider RH. Improvements in chronic diseases with a comprehensive natural medicine approach: a review and case series. Behavioral Medicine 2000; 26(1):34–46. PubMed 10971882 · Volltext (PMC)
- Penza M, Montani C, Jeremic M et al. MAK-4 and -5 supplemented diet inhibits liver carcinogenesis in mice. BMC Complementary and Alternative Medicine 2007; 7:19. PDF auf vedika.ch (Open Access, Lizenz CC BY) · beim Verlag
- Inaba R, Mirbod SM, Sugiura H. Effects of Maharishi Amrit Kalash 5 as an Ayurvedic herbal food supplement on immune functions in aged mice. BMC Complementary and Alternative Medicine 2005; 5:8. PDF auf vedika.ch (Open Access, Lizenz CC BY) · beim Verlag
- Sugiura H, Inaba R, Iwata H, Nishida H, Tanaka T. Modifying effects of Maharishi Amrit Kalash 4 and 5 on phagocytic and digestive functions of macrophages in male ICR mice. Environmental Health and Preventive Medicine 1998; 3:50–54. Volltext
- Frühe Labor- und Tierstudien (Auswahl): Sharma HM et al. Antineoplastic properties of Maharishi-4 against DMBA-induced mammary tumors in rats. Pharmacology, Biochemistry and Behavior 1990; 35:767–773 · Sharma HM, Krieger J, Dwivedi C. Antineoplastic properties of dietary Maharishi-4 and Maharishi Amrit Kalash Ayurvedic food supplements. European Journal of Pharmacology 1990; 183:193 · Engineer FN et al. Protective effects of MAK-4 and MAK-5 on adriamycin-induced microsomal lipid peroxidation and mortality. Biochemical Archives 1992; 8:267–272 · Bondy SC et al. Antioxidant properties of two Ayurvedic herbal preparations. Biochemical Archives 1994; 10:25–31 · Niwa Y. Effect of Maharishi 4 and Maharishi 5 on inflammatory mediators. Indian Journal of Clinical Practice 1991; 1(8):23–27 · Dileepan KN et al. Priming of splenic lymphocytes after ingestion of an Ayurvedic herbal food supplement. Biochemical Archives 1990; 6 · Inaba R et al. Immunomodulatory effects of MAK-4 and MAK-5 in mice. Japanese Journal of Hygiene 1995; 50:901–905. Weitere, meist nur als Kongressabstracts erschienene Arbeiten sind in den drei Übersichtsarbeiten aufgeführt.
- Schneider RH, Salerno JW, Nidich SI. Future trends in use — focus on Transcendental Meditation as a traditional system of natural medicine. In: Cherniack EP, Cherniack N (Hrsg.), Alternative Medicine for the Elderly. Springer 2003, S. 73–87. DOI 10.1007/978-3-662-05185-6_6
- Die fünf als PDF gehosteten Arbeiten stehen unter der Lizenz Creative Commons Attribution (CC BY) und dürfen mit Nennung der Autoren und der Quelle weiterverbreitet werden; die Dateien sind unverändert. Alle übrigen Arbeiten verlinken wir auf Verlag oder PubMed.
- Charaka Samhita, Chikitsa Sthana, Kapitel 1 (Rasayana Adhyaya); The Ayurvedic Pharmacopoeia of India, Ministry of AYUSH. Angaben zur Herstellung und zur Namensgeschichte nach Maharishi Ayurveda (maharishiayurveda.de, mapi.com) und der Maharishi Ayurveda Privatklinik Bad Ems.
Dieses Porträt beschreibt eine Rezeptur der ayurvedischen Tradition, nicht ein bestimmtes Produkt. Es ersetzt keine ärztliche Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneimittel und behandeln keine Krankheit.
Präparate dieser Rezeptur
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