Gokshura
gokṣura — «Kuhhuf»; auch śvadaṃṣṭrā («Hundezahn»), trikaṇṭaka («Dreidorn»), gokṣuraka, svādukaṇṭaka, ikṣugandhikā · Tribulus terrestris L. (Syn. Tribulus lanuginosus L.) · Zygophyllaceae (Jochblattgewächse)
Gokhru, Chota Gokhru (Hindi), Erdburzeldorn, Erdstachelnuss, Erdsternchen, Puncture vine, Caltrop, Goat's head (engl.), Nerinjil (Tamil), Khar-e-khasak (Urdu), Ji li, Bai ji li (chin.)
Gokshura ist der Erdburzeldorn — im Ayurveda die Pflanze, die den Harnweg reinigt, ohne auszutrocknen: süss, kühlend, Vata senkend, Steine beseitigend, vṛṣya und aufbauend, Teil des Daśamūla. Was die Tradition sagt, was die Forschung zum Testosteron-Versprechen tatsächlich gefunden hat, und worauf man achten sollte.
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Traditionelle Verwendung
Gokshura ist der Erdburzeldorn Tribulus terrestris, ein niedriges, filzig behaartes, am Boden kriechendes Kraut aus der Familie der Jochblattgewächse, das auf sandigen, trockenen Böden in ganz Indien wächst — an Wegrändern, auf Weiden und Brachland, bis in 3000 Meter Höhe in Kaschmir — und ebenso im Mittelmeerraum von Griechenland bis Bulgarien. Die kleinen gelben Blüten bringen harte, fünfteilige Früchte hervor, deren spitze Stacheln sich in Hufe und Reifen bohren: gokṣura heisst «Kuhhuf», śvadaṃṣṭrā «Hundezahn», trikaṇṭaka «Dreidorn», und im Englischen heisst die Pflanze «puncture vine». Die Ayurvedic Pharmacopoeia of India beschreibt in Vol. I beide Drogen: die Wurzel (Monographie 25) und die Frucht (Monographie 26), letztere als zwei Sorten — die kleine stachlige des Tribulus terrestris und die grössere des Pedalium murex, die im Handel oft als bṛhat gokṣura gilt. Die Sanskrit-Synonyme der Pharmakopöe sind śvadaṃṣṭrā, gokṣuraka, traikaṇṭaka und trikaṇṭa.
Was die Tradition sagt
Gokshura schmeckt süss (madhura), ist schwer und ölig (guru, snigdha), kühlend (śīta) und hat süssen vipāka — eine ungewöhnliche Kombination für eine harntreibende Pflanze, die sonst meist scharf und trocknend sind. Die Pharmakopöe fasst das Karma der Frucht so: vātanut (Vata besänftigend), vṛṣya (potenzsteigernd), bṛṃhaṇa (aufbauend, nährend), aśmarīhara (Steine beseitigend) und vastiśodhana (die Blase reinigend); die Wurzel gilt zusätzlich als mūtrala (harntreibend). Das macht Gokshura im Ayurveda zur Pflanze, die den Harnweg reinigt, ohne den Körper auszutrocknen — sie treibt und nährt zugleich.
Die Anwendungsfelder der Pharmakopöe heissen kāsa (Husten), śvāsa (Atemnot), aśmarī (Stein), mūtrakṛcchra (schmerzhaftes, erschwertes Harnlassen), prameha («Harnfluss»), arśa (Hämorrhoiden), śūlaroga (Kolikschmerz), hṛdroga (Herzleiden) und daurbalya (Schwäche). Was diese Begriffe bedeuten und warum sie sich nicht in moderne Diagnosen übersetzen lassen, erklärt der Artikel Wie das Ayurveda Krankheit denkt.
Gokshura ist in den Klassikern fest verankert. Bei Caraka gehört es zu den zehn Pflanzen, die Schwellungen beseitigen (śvayathuhara), zu den zehn harntreibenden (mūtravirecanīya), und in der Liste der «besten Mittel» (agrya) im Sūtrasthāna heisst es: Gokshura ist das Beste bei mūtrakṛcchra und Vata. Bei Suśruta bildet es mit Śālaparṇī, Pṛśniparṇī, Bṛhatī und Kaṇṭakārī die «kleinen fünf Wurzeln» (laghu pañcamūla) — und damit die Hälfte des Daśamūla, der zehn Wurzeln, die zu den meistverwendeten Rezepturen der ayurvedischen Praxis gehören. Der Bhāvaprakāśa Nighaṇṭu (16. Jh.) führt Gokshura im Guḍūcyādi-varga (Verse 41–43) mit den Namen kṣuraka, trikaṇṭa, svādukaṇṭaka («süsser Dorn»), gokaṇṭaka, vanaśṛṅgāṭa, palaṅkaṣā, śvadaṃṣṭrā und ikṣugandhikā («nach Zuckerrohr duftend») und beschreibt es als kühlend, süss, Vata vertreibend, die Blase reinigend, verdauungsanregend (dīpana), vṛṣya und puṣṭida (Fülle gebend), gegen Steine, prameha, Atemnot, Husten, Hämorrhoiden, mūtrakṛcchra und Herzleiden. Die Pharmakopöe nennt 3 bis 6 g Pulver oder 20 bis 30 g für die Abkochung und als Zubereitungen Gokṣurādi Guggulu, Traikaṇṭaka Ghṛta und Drākṣādi Cūrṇa für die Frucht, Sahacarādi Taila und die Daśamūla-Abkochungen für die Wurzel.
Was Lehrbuch und Lexikon ergänzen
Sabine Anlikers Lehrbuch für die Höhere Fachprüfung (Kapitel 21) folgt der Pharmakopöe in Steckbrief, Karma und Anwendungsfeldern (Vata und Pitta senkend), nennt als Dosis 3 bis 6 g Pulver ein- bis dreimal täglich oder 20 bis 30 g für die Abkochung (mit 1,6 dl Wasser auf 40 ml reduziert, davon 10 bis 20 ml zweimal täglich), als Droge Früchte und Wurzel und mahnt zur Vorsicht in Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Diabetes und Bluthochdruck; eine Kontraindikation nennt sie nicht. Das Heilpflanzen-Lexikon von Dr. Schrott führt Tribulus terrestris als «Erdburzeldorn, Erdsternchen», nennt es das fünfte Glied des Daśamūla, eines der zehn mūtravirecanīya und Mitglied der Gruppen trikaṇṭaka («die drei Dornigen») und kaṇṭaka pañcamūla, ordnet es dem śukra-dhātu zu, nennt es sattvisch und Ojas vermehrend, und beschreibt es als Diuretikum, Aphrodisiakum, Uterustonikum und Rasayana für den Wasserhaushalt.
Hans H. Rhyner und Birgit Frohn (Heilpflanzen im Ayurveda, 2006): schwer und ölig, süss, süsser vipāka, kühlend, Vata und Pitta senkend, Kapha in niedriger Dosis regulierend; Präparate Gokshuradi Leha, Gokshuradi Churna 1 bis 3 g dreimal täglich.
Forschungslage
Kaum eine ayurvedische Pflanze ist so gründlich von einem einzigen Versprechen überlagert wie Gokshura: Seit den 1980er-Jahren wird Tribulus im Kraftsport als «natürlicher Testosteron-Booster» verkauft — auf der Grundlage bulgarischer Studien zu einem Blattextrakt (Tribestan) und Tierversuchen. Die Forschung hat dieses Versprechen inzwischen recht klar beantwortet, und die Antwort ist lehrreich.
Testosteron. Eine systematische Übersicht in Nutrients (Neto et al., 2025) wertete zehn klinische Studien aus: Acht fanden keine Veränderung des Androgenprofils unter Tribulus (400 bis 1500 mg täglich, zwei bis drei Monate); die beiden Studien mit einem Anstieg betrafen Männer mit erniedrigtem Testosteron, und der Effekt war klein (60 bis 70 ng/dl). Das Fazit: Für gesunde Männer mit normalem Testosteron gibt es keinen belastbaren Hinweis auf eine Steigerung. Dasselbe fand die systematische Übersicht von Qureshi (2014) — ein Effekt im Tier, keiner beim Menschen.
Sexuelle Funktion. Anders sieht es bei der Funktion aus, die die Tradition mit vṛṣya meint. Kamenov und Kollegen (Maturitas, 2017) gaben 180 Männern mit leichter bis mässiger erektiler Dysfunktion zwölf Wochen lang dreimal täglich 500 mg Tribulus-Extrakt oder Placebo: Der Testosteronspiegel änderte sich nicht, aber der IIEF-Score verbesserte sich unter Tribulus um 2,7 Punkte mehr als unter Placebo, bei gleicher Verträglichkeit. Eine Metaanalyse (2025, acht Studien) bestätigt die Verbesserung der Erektionsfunktion gegenüber Placebo bei unverändertem Testosteron; eine frühere Studie (Santos, 2014) fand hingegen keinen Unterschied. Bei Frauen mit vermindertem sexuellem Verlangen berichten kleine placebokontrollierte Studien (Übersicht 2020) über verbesserte Werte nach ein bis drei Monaten — ebenfalls ohne klaren hormonellen Mechanismus. Der Weg führt vermutlich nicht über Hormone, sondern über Stickstoffmonoxid und die Gefässe.
Harnwege und Steine. Die klassische Indikation aśmarī ist im Labor gut untersucht: Wässrige Extrakte hemmen die Bildung von Calciumoxalat-Kristallen und verringern in Tierversuchen die Ausscheidung von Oxalat und Calcium (Kamboj, 2011; Scientific Reports, 2019). Kontrollierte Studien am Menschen fehlen. Dasselbe gilt für die traditionelle Anwendung bei prameha: Eine iranische Studie (Samani, 2016) fand bei 98 Frauen mit Typ-2-Diabetes unter 1000 mg Tribulus täglich nach drei Monaten niedrigere Blutzucker- und LDL-Werte als unter Placebo — ein Einzelbefund, der auf Bestätigung wartet.
Was die Forschung nicht hergibt. Die Europäische Arzneimittelagentur hat keine Monographie zu Tribulus terrestris erstellt, und es gibt keine in der Schweiz zugelassene gesundheitsbezogene Aussage für die Pflanze. Dieses Porträt berichtet, was untersucht wurde; es sagt nicht, was ein Produkt tut. Wie man solche Studien liest, erklärt der Artikel Wie man eine Studie liest.
Sicherheit
In den Dosen der Tradition und in den klinischen Studien (bis 1500 mg Extrakt täglich über drei Monate) war Gokshura so gut verträglich wie Placebo. Die Vorbehalte betreffen vor allem den Kraftsport-Gebrauch in hohen Dosen — und die Tatsache, dass Tribulus-Produkte dort oft nicht das sind, was auf der Packung steht.
Schwangerschaft und Stillzeit. Anliker rät zur Vorsicht; die Swissmedic-Liste TAS, die Tribuli fructus als Stoff der chinesischen Medizin führt, nennt die Frucht in Schwangerschaft und Stillzeit ausdrücklich kontraindiziert. Die Tradition selbst schätzt Gokshura zwar als Uterustonikum, doch ohne ärztliche Begleitung gilt: nicht in der Schwangerschaft, nicht in der Stillzeit.
Blutzucker und Blutdruck. Anliker mahnt zur Vorsicht bei Diabetes und Bluthochdruck: Wer Blutzucker- oder Blutdruckmedikamente nimmt, sollte Gokshura mit Ärztin oder Apotheker absprechen, weil die Pflanze deren Wirkung verstärken kann.
Niere und Leber. Vereinzelte Fallberichte beschreiben schwere Nierenschäden und Leberversagen nach Tribulus-Einnahme — meist bei jungen Männern, die Sportpräparate in hohen Dosen nahmen, und in mindestens einem Fall wahrscheinlicher durch begleitende Anabolika verursacht (LiverTox, NIH). Weidetieren kann die Pflanze eine Leberschädigung mit Lichtempfindlichkeit («Geeldikkop») zufügen. LiverTox stuft Tribulus als «unbewiesene, aber mögliche seltene Ursache» ein und rät bei bestehender Lebererkrankung von hohen Dosen ab.
Verunreinigte Sportpräparate. Tribulus-Booster aus dem Internet enthielten in Analysen immer wieder nicht deklarierte Anabolika. Für die Präparate im Vedika-Sortiment gilt: Gokshura ist ein deklarierter Bestandteil klassischer Rezepturen in der Dosis der Tradition, keine «Booster»-Dosis, mit Prüfung auf Identität und Verunreinigungen.
Kapha. Süss, schwer und ölig — bei ausgeprägter Kapha-Konstitution, Schleimneigung und Verdauungsschwäche wird Gokshura in der Tradition mit anregenden Kräutern kombiniert und nicht allein über lange Zeit gegeben.
Qualität und Sorten. Hegde und Harini unterscheiden die kleine Gokshura (Tribulus terrestris, Jochblattgewächse) von der grossen bṛhat gokṣura (Pedalium murex), einer Pflanze aus einer anderen Familie, den Sesamgewächsen, die im Süden verbreitet ist und nach dem Rāja Nighaṇṭu als stärker gilt; wer Gokshura kauft, sollte deshalb auf die deklarierte Art achten. Gute Frucht ist nach ihnen fünfrippig, fast kugelig, bis 1 cm gross, hart, grünlich-gelb, jedes Teilfrüchtchen mit festen, spitzen Dornen, und riecht schwach und angenehm.
Zubereitung und Formen
Die Pharmakopöe nennt 3 bis 6 g Pulver oder 20 bis 30 g Frucht für die Abkochung; Anliker gibt das Pulver ein- bis dreimal täglich. Die Frucht ist die gebräuchlichere Droge, die Wurzel gehört in die Daśamūla-Rezepturen.
Als Hauptbestandteil: MENcare von Classic Ayurveda — Kapseln mit Ashwagandha-Extrakt, Amla, Vidari-Kanda, Gokshura-Pulver (zehn Prozent des Inhalts), Guduchi, Shilajit und Zink; die klassische Kombination Ashwagandha–Gokshura, die auch Anliker als Zubereitung für Männer nennt.
In Rasayanas und Rezepturen: Radiant Skin von Maharishi Ayurveda (125 mg Tribulus terrestris je Tagesdosis, neben Picrorhiza, Guduchi, Süssholz und Hemidesmus) und Amrit Kalash MA 4, in dessen wässrigem Extrakt Gokshura als Teil der Daśamūla-Gruppe enthalten ist.
Äusserlich: Pirant Balm (Bio) enthält die Frucht als eine von über vierzig Pflanzen des Balsams.
Quellen
- The Ayurvedic Pharmacopoeia of India, Part I, Vol. I, Monographien 25 Gokṣura (Wurzel), S. 38, und 26 Gokṣura (Frucht), S. 40. Ministry of AYUSH. pcimh.gov.in
- Caraka Saṃhitā, Sūtrasthāna 4 (Śvayathuhara- und Mūtravirecanīya-Gruppen) und Sūtrasthāna 25 (Agrya). Suśruta Saṃhitā, Sūtrasthāna 38 (Laghu pañcamūla). Übersetzungen Kaviratna/Sharma (1890–1911) und Bhishagratna (1907–1916).
- Bhāvaprakāśa Nighaṇṭu des Bhāvamiśra (16. Jh.), Guḍūcyādi-varga 41–43, Nr. 15 Gokṣura; Ausgabe K. C. Chunekar / G. S. Pandey, Chaukhambha Bharati Academy, Varanasi 2002, S. 293–294.
- Anliker, Sabine: Heilpflanzen Ayurveda Medizin. 3. Auflage, Trägerorganisation Ayurveda CH, 2023, ISBN 978-3-033-08908-2, Kapitel 21 Gokṣura, S. 52–53 — mit Verweis auf API Vol. I, Zoller/Nordwig und Schrott/Ammon.
- Ayurvedisches Heilpflanzen-Lexikon (Dr. Ernst Schrott, AyurVeda AG): Tribulus terrestris — Dravyaguna, Karma, Gruppen, Dosis, 142 Zubereitungen.
- Neto ABF, Moraes DP, et al. Effects of Tribulus (Tribulus terrestris L.) Supplementation on Erectile Dysfunction and Testosterone Levels in Men — A Systematic Review of Clinical Trials. Nutrients 2025; 17(7):1275. DOI 10.3390/nu17071275.
- Kamenov Z, Fileva S, Kalinov K, Jannini EA. Evaluation of the efficacy and safety of Tribulus terrestris in male sexual dysfunction — a prospective, randomized, double-blind, placebo-controlled clinical trial. Maturitas 2017; 99:20–26. DOI 10.1016/j.maturitas.2017.01.011.
- Tribulus terrestris for management of patients with erectile dysfunction: a systematic review and meta-analysis. International Journal of Impotence Research 2025 (PubMed 40360723).
- Vale FBC, Zanolla Dias de Souza K, Rezende CR, Geber S. Tribulus terrestris for Female Sexual Dysfunction: A Systematic Review. Revista Brasileira de Ginecologia e Obstetrícia 2020; 42(7):427–435.
- Qureshi A, Naughton DP, Petroczi A. A systematic review on the herbal extract Tribulus terrestris and the roots of its putative aphrodisiac and performance enhancing effect. Journal of Dietary Supplements 2014; 11(1):64–79.
- Samani NB, Jokar A, Soveid M, et al. Efficacy of the Hydroalcoholic Extract of Tribulus terrestris on the Serum Glucose and Lipid Profile of Women With Diabetes Mellitus: A Double-Blind Randomized Placebo-Controlled Clinical Trial. Journal of Evidence-Based Complementary & Alternative Medicine 2016; 21(4):NP91–97.
- Kamboj P, Aggarwal M, Puri S, Singla SK. Effect of aqueous extract of Tribulus terrestris on oxalate-induced oxidative stress in rats. Indian Journal of Nephrology 2011; 21(3):154–159.
- Ștefănescu R, Tero-Vescan A, et al. A Comprehensive Review of the Phytochemical, Pharmacological, and Toxicological Properties of Tribulus terrestris L. Biomolecules 2020; 10(5):752.
- LiverTox: Clinical and Research Information on Drug-Induced Liver Injury. Tribulus. National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases, Bethesda 2022. ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK583201
- Swissmedic: Anhang 10 KPAV, Liste TAS (Stoffe aus der chinesischen Medizin), Stand 1.7.2023 — Tribuli fructus; Anhang 9 (Standardwerke). swissmedic.ch
- Rhyner HH, Frohn B: Heilpflanzen im Ayurveda. AT Verlag, Baden und München 2006, ISBN 978-3-03800-279-6, Eintrag Gokshura, S. 178–179.
- Hegde PL, Harini A. A Text Book of Dravyaguna Vijnana, Vol. II (nach dem NCISM-Lehrplan). Chaukhambha Publications, New Delhi 2023, S. 239–246 (Kap. 2.32 Gokshura).
Dieses Porträt beschreibt eine Pflanze, nicht ein bestimmtes Produkt. Es ersetzt keine ärztliche Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneimittel und behandeln keine Krankheit.
Präparate mit Gokshura
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