← Wissen

Pflanze · Rasayana · Medhya-Rasayana · Balya

Ashwagandha

aśvagandhā — «die nach Pferd riecht»; auch varāhakarṇī · Withania somnifera (L.) Dunal · Solanaceae (Nachtschattengewächse)
Winterkirsche, Schlafbeere, Indischer Ginseng, Asgandh (Hindi), Winter cherry (engl.), Physalis somnifera (Syn.)

Ashwagandha ist die Wurzel der Winterkirsche und im Ayurveda das klassische Rasayana für Vata: kräftigend, nährend, beruhigend. Was die Tradition sagt, was die Forschung untersucht hat und worauf man achten sollte.

Zuletzt überprüft: 5. Oktober 2026 · abgeglichen mit API, Anliker, Schrott-Lexikon, Zoller/Nordwig, Schrott/Ammon, Herbal Reality, Hegde/Harini

Ashwagandha
Tafel 681 «Withania somnifera, Dunal» aus Kanhoba Ranchoddas Kirtikar und Baman Das Basu, Indian Medicinal Plants, Plates Band IV, Allahabad 1918. Gemeinfrei, über Wikimedia Commons; für Vedika monochrom in Waldgrün auf Cream dargestellt.

Traditionelle Verwendung

Withania somnifera ist ein buschiger, mehrjähriger Strauch von einem bis anderthalb Metern Höhe mit eiförmigen Blättern und kleinen glockenförmigen Blüten, aus denen im Spätsommer rote, kirschenartige Früchte in einer papierartigen Hülle entstehen — daher der Name Winterkirsche und die Verwechslung mit der Physalis. Sie wächst auf Brachland und Feldrändern in ganz Indien und wird in Madhya Pradesh und Rajasthan grossflächig angebaut; wild kommt sie auch in Nordafrika und im Mittelmeerraum vor, etwa auf Sizilien und Sardinien. Verwendet wird die im Winter geerntete, gewaschene und getrocknete Wurzel. Ihr charakteristischer Geruch hat der Pflanze den Sanskrit-Namen gegeben: aśva ist das Pferd, gandha der Geruch.

Was die Tradition sagt

Im Ayurveda zählt Ashwagandha zu den wichtigsten Rasayanas — den Zubereitungen, die nach der Tradition Kraft, Widerstandsfähigkeit und ein langes Leben fördern. Die klassischen Texte beschreiben die Wurzel als balya, als kräftigend, und als medhya, als klärend für den Geist. Die Caraka Saṃhitā führt sie in den Gruppen der kräftigenden (balya) und aufbauenden (bṛṃhaṇīya) Mittel (Hegde und Harini). Sie gilt als sattvisch und als Ojas vermehrend, also als Nahrung für die Substanz, die im ayurvedischen Verständnis Lebenskraft und Widerstandsfähigkeit trägt.

Die Tradition setzt Ashwagandha dort ein, wo Vata aus dem Gleichgewicht ist: bei Erschöpfung und Schwäche, in der Erholungszeit, bei innerer Unruhe und unruhigem Schlaf, im Alter und bei körperlicher Auszehrung. Als vājīkaraṇa gehört sie zu den Pflanzen, die nach der Tradition die Fruchtbarkeit und die sexuelle Kraft beider Geschlechter stärken. Sie wird auch als Nährmittel für Gewebe und Muskulatur verwendet — die Bezeichnung «Indischer Ginseng» ist botanisch falsch, trifft aber die Rolle, die Ashwagandha im Ayurveda spielt.

Die Ayurvedic Pharmacopoeia of India fasst die klassischen Anwendungsfelder in fünf Begriffen zusammen: śotha (Schwellung), kṣaya (Auszehrung), daurbalya (körperliche Schwäche), vātaroga (Störungen des Vata) und klaibya (sexuelle Schwäche). Die Wirkweise (Karma) beschreiben die Texte als vātakaphāpaha (Vata und Kapha senkend), balya, rasāyana und vājīkaraṇa; als Rasayana wirkt Ashwagandha nach der Tradition besonders auf Rasa- und Mamsa-Dhatu, also auf Gewebeflüssigkeit und Muskulatur, sowie auf Shukra, das Fortpflanzungsgewebe. Was diese Begriffe bedeuten und warum sie sich nicht in moderne Diagnosen übersetzen lassen, erklärt der Artikel Wie das Ayurveda Krankheit denkt.

Die Bhāvaprakāśa Nighaṇṭu (Guḍūcyādi-varga, Verse 189–190) nennt Ashwagandha aśvagandhā, hayāhvayā, vārāhakarṇī, varadā, baladā («Kraft gebend») und kuṣṭhagandhinī — dazu alle Wörter für «Pferd» mit dem Zusatz -gandhā — und fasst zusammen: bitter und herb, erhitzend, kräftigend, atiśukralā (den Samen stark mehrend), ein Rasāyana; sie vertreibe Vata, Kapha, śvitra (weisse Hautflecken), Schwellung und Auszehrung.

Klassisch wird die Wurzel als Pulver (Churna) eingenommen — bei Vata-Konstitution mit warmer Milch, bei Kapha mit Honig, wie die Tradition unterscheidet. Die klassischen Zubereitungen mit Ashwagandha als Hauptbestandteil sind Aśvagandhādyariṣṭa (fermentierter Auszug), Aśvagandhādi Leha (Mus) und Balāśvagandha Lākṣādi Taila (Massageöl). Das Heilpflanzen-Lexikon von Dr. Schrott führt insgesamt 133 klassische Zubereitungen, in denen Ashwagandha enthalten ist — bis zu Chyavanprash und den Rasayana-Rezepturen für Männer und Frauen. Nach Hegde und Harini dient Ashwagandha zudem als Ersatzdroge für die schwer erhältlichen kākolī und kṣīrakākolī.

Hans H. Rhyner und Birgit Frohn (Heilpflanzen im Ayurveda, 2006): leicht und ölig, bitter, herb und süss, süsser vipāka, erhitzend, Kapha und Vata senkend; nicht in den ersten Schwangerschaftsmonaten oder bei Frühwehen, «da es leicht abortiv wirken kann». Präparate: Ashwagandharishta bei Angstattacken, Ashwagandhadi Lehyam als stark aufbauendes Mittel — Rhyner nennt Ashwagandha die in seiner Praxis am häufigsten angewendete Pflanze.

Forschungslage

Ashwagandha gehört zu den am besten untersuchten ayurvedischen Pflanzen. Die meisten klinischen Studien stammen aus Indien, verwenden standardisierte Wurzelextrakte in Kapselform (meist 300–600 mg täglich, auf einen Withanolid-Gehalt eingestellt) und laufen über sechs bis zwölf Wochen. Das ist wichtig zu wissen: Ein Extrakt mit 5 % Withanoliden ist etwas anderes als Wurzelpulver, und die Ergebnisse lassen sich nicht ohne Weiteres von einer Form auf die andere übertragen.

Stress und Angst. Eine Metaanalyse in BJPsych Open fasste 15 randomisierte kontrollierte Studien mit 873 Erwachsenen mit Stress- oder Angstsymptomen zusammen. Über acht Wochen berichten die Autoren eine Senkung des Cortisolspiegels sowie niedrigere Werte auf Angst- und Stressskalen gegenüber Placebo; die Lebensqualität verbesserte sich statistisch nicht. Eine weitere Übersichtsarbeit von 2025 kommt zu einem nuancierteren Bild: messbare Cortisolsenkung, aber kein gesicherter Effekt auf das subjektiv empfundene Stressniveau.

Schlaf. Cheah und Kollegen (PLOS One, 2021) werteten fünf randomisierte Studien mit 400 Teilnehmenden aus, Dosen 120 bis 600 mg Extrakt täglich. Sie fanden einen kleinen, aber statistisch signifikanten Effekt auf die Schlafqualität, deutlicher ab 600 mg und ab acht Wochen Einnahme. Die Autoren nennen die kleinen Stichproben, die Heterogenität der Studien und die fehlenden Langzeitdaten als Einschränkungen.

Weitere Felder. Untersucht wurden auch körperliche Leistungsfähigkeit und Muskelkraft, männliche Fruchtbarkeitsparameter und Schilddrüsenwerte. Hier ist die Datenlage dünner, die Studien sind kleiner und oft von Extraktherstellern finanziert.

Drei Jahrzehnte Forschung. Wie systematisch Ashwagandha untersucht wurde, schildert Prof. Bhushan Patwardhan (Savitribai Phule Pune University), dessen Gruppe seit Anfang der 1990er-Jahre an der Pflanze arbeitet: von einem pharmakologischen Vergleich mit Ginseng (1994) über Labor- und Tierstudien zu Entzündungs- und Stressmechanismen und zur Sicherheit, über das indische Forschungsprogramm CSIR–NMITLI (ab 2004), das Zubereitungen nach ayurvedischen Grundsätzen prüfte, bis zu einer grossen randomisierten, placebokontrollierten Multicenterstudie der letzten Jahre. Sein Rückblick ist die Darstellung eines beteiligten Forschers, keine unabhängige Übersichtsarbeit. Er zeigt aber, dass die heutige Studienlage auf langer, schrittweiser Arbeit beruht. Beitrag im AyurWorld Magazine

Was die Forschung nicht hergibt. Es gibt keine in der Schweiz zugelassene gesundheitsbezogene Aussage für Ashwagandha. Die Europäische Arzneimittelagentur hat keine Monographie zu Withania somnifera erstellt. Nahrungsergänzungsmittel mit Ashwagandha dürfen deshalb keine Wirkung ausloben — auch wenn Studien vorliegen. Dieses Porträt berichtet, was untersucht wurde; es sagt nicht, was ein Produkt tut.

Sicherheit

Die ayurvedische Fachliteratur berichtet bei bestimmungsgemässem Gebrauch des Wurzelpulvers keine Neben- oder Wechselwirkungen und nennt keine Kontraindikationen. In den letzten Jahren sind aber Punkte hinzugekommen, die man kennen sollte — sie betreffen vor allem Nahrungsergänzungsmittel mit konzentrierten Extrakten.

Leber. Seit 2020 sind in mehreren Ländern Einzelfälle von Leberschädigungen im Zusammenhang mit Ashwagandha-Präparaten beschrieben worden, in der Regel rückläufig nach dem Absetzen. Ein ursächlicher Zusammenhang ist nicht in jedem Fall gesichert, und die Fallzahl ist gegenüber der Verbreitung gering. Wer Leberprobleme hat oder bei Einnahme Gelbfärbung, dunklen Urin oder anhaltende Übelkeit bemerkt, sollte absetzen und ärztlichen Rat suchen. Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung rät seit September 2024 Kindern, Schwangeren, Stillenden und Menschen mit Lebererkrankungen ausdrücklich von Ashwagandha-Nahrungsergänzungsmitteln ab und der übrigen Bevölkerung zur Zurückhaltung; wer Medikamente nimmt, sollte vorher ärztlich Rücksprache halten.

Schilddrüse und Hormone. Ashwagandha kann Schilddrüsenwerte beeinflussen. Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung hat schon 2013 auf mögliche Effekte auf das Hormonsystem hingewiesen. Dänemark hat Ashwagandha 2023 in Nahrungsergänzungsmitteln verboten; Schweden, Frankreich, die Niederlande und Deutschland haben Warnhinweise ausgesprochen; Polen begrenzt die Tagesmenge auf 3 g Wurzelpulver. Wer Schilddrüsenmedikamente nimmt, sollte Ashwagandha nur in Absprache verwenden.

Schwangerschaft und Stillzeit. Die Tradition rät in der Schwangerschaft von hohen Dosen ab; die klassischen Quellen nennen eine abortive Wirkung. Zwei Übersichtsarbeiten von 2025 führen diese Einstufung auf eine missverständlich übernommene Angabe in späteren Monographien zurück und finden weder in der Überlieferung noch in Tierversuchen einen Beleg dafür (Tallon und Kollegen; Brendler). Die Behörden bleiben dennoch bei ihrer Vorsicht, und das gilt auch hier: in Schwangerschaft und Stillzeit nicht einnehmen.

Weiteres. Ashwagandha wirkt leicht beruhigend und kann die Wirkung von Beruhigungs- und Schlafmitteln verstärken. Nicht für Kinder. Bei Allergie gegen Nachtschattengewächse meiden. Zur Einnahme über längere Zeit gibt es inzwischen eine Beobachtungsstudie: 191 gesunde Erwachsene nahmen zwölf Monate lang einen standardisierten Wurzelextrakt, ohne dass sich Leber-, Nieren- oder Schilddrüsenwerte nennenswert veränderten (Salve und Kollegen 2025). Die Studie hatte keine Kontrollgruppe und prüfte das Produkt eines einzelnen Herstellers; die Tradition setzt Rasayanas weiterhin kurweise ein.

Qualität. Eine Untersuchung indischer Handelsproben mit DNA-Barcoding fand Verfälschungen bei Pulvern deutlich häufiger als bei ganzen Wurzeln (Amritha und Kollegen 2020). Die Tradition verwendet nur die Wurzel; Extrakte mit Blattanteil oder mit stark erhöhtem Withanolid-Gehalt sind etwas anderes als das klassische Churna. Darauf achten, dass die Deklaration «Wurzel» lautet und der Hersteller die Identität prüft. Gute Ware ist nach Hegde und Harini eine gerade oder leicht gewundene, meist unverzweigte Wurzel von 5 bis 8 mm Durchmesser, aussen hell- bis gelblich braun und fein längsrunzelig, im Querschnitt cremeweiss und stärkehaltig, mit kurzem, pulvrigem Bruch; Wurzeln wilder Pflanzen sind dicker (1 cm und mehr), gekrümmt und rötlich braun, mit leicht ablösbarer Rinde (grāhya lakṣaṇa).

Zubereitung und Formen

Die Form entscheidet über Menge und Charakter dessen, was man einnimmt. Die klassische Dosis liegt bei 3–6 g Wurzelpulver, ein- bis dreimal täglich — bei Vata-Konstitution mit Milch, bei Kapha mit Honig.

Churna (Wurzelpulver): die klassische Form. 3–6 g täglich, eingerührt in warme Milch oder Wasser. Enthält die ganze Wurzel mit allen Begleitstoffen; der Withanolid-Gehalt liegt bei etwa 0,3–0,5 %, ein Teelöffel (rund 2,5 g) bringt also etwa 10 mg Withanolide.

Tablette aus Wurzelpulver: dasselbe wie Churna, nur dosiert und geschmacksneutral. Zwei bis vier Tabletten täglich entsprechen je nach Hersteller 1–2 g Wurzel.

Extrakt: konzentriert und meist auf 2,5–5 % Withanolide eingestellt. 300–600 mg Extrakt liefern 8–30 mg Withanolide — das ist die Form, mit der die meisten klinischen Studien gearbeitet haben. Extrakte aus Wurzel und Blatt unterscheiden sich; die Tradition kennt nur die Wurzel.

Wässriger Auszug und Arishta: fermentierte oder abgekochte Zubereitungen der Tradition, milder in der Wirkung, mit Alkohol (Arishta) oder ohne.

Tee: Ashwagandha ist als Aufguss schwach löslich; Tees mit einem kleinen Anteil sind ein Geschmack, keine ayurvedische Dosis.

Quellen

  • Ayurvedisches Heilpflanzen-Lexikon (Dr. Ernst Schrott, AyurVeda AG): Withania somnifera — Dravyaguna, Karma, Dhatu, Dosis, 133 Zubereitungen.
  • Anliker, Sabine: Heilpflanzen Ayurveda Medizin. 3. Auflage, Trägerorganisation Ayurveda CH, 2023, ISBN 978-3-033-08908-2, Kapitel 5 Aśvagandhā, S. 20–21 — mit Verweis auf API Vol. I S. 15, Zoller/Nordwig «Heilpflanzen der Ayurvedischen Medizin» und Schrott/Ammon «Heilpflanzen der ayurvedischen und der westlichen Medizin».
  • The Ayurvedic Pharmacopoeia of India, Part I, Vol. I, S. 15: Aśvagandhā. Ministry of AYUSH.
  • Bhāvaprakāśa Nighaṇṭu, Guḍūcyādi-varga, Verse 189–190 (Aśvagandhā, Nr. 97). Ausgabe Chunekar/Pandey, Chaukhambha Bharati Academy, Varanasi 2002, Buch-S. 393 (Teil 2, PDF-S. 63).
  • Cheah KL, Norhayati MN, Husniati Yaacob L, Abdul Rahman R. Effect of Ashwagandha (Withania somnifera) extract on sleep: a systematic review and meta-analysis. PLOS One 2021; 16(9):e0257843. Volltext (Open Access)
  • Effects of Ashwagandha supplements on cortisol, stress, and anxiety levels in adults: a systematic review and meta-analysis. BJPsych Open. beim Verlag
  • Albalawi AA. Dual impact of Ashwagandha: significant cortisol reduction but no effects on perceived stress. Nutrition and Health 2025. beim Verlag
  • Patwardhan B. Ashwagandha Research: A Three-Decade Scientific Journey. AyurWorld Magazine (World Ayurveda Foundation), 28. Mai 2026. ayurworldnews.org
  • Swissmedic: Asiatische Arzneimittel — Meldeverfahren; Anhang 9 (Standardwerke) und Anhang 10 (Liste TAS) KPAV, Stand 1.7.2023. swissmedic.ch
  • Herbal Reality: Ashwagandha safety literature — a 2026 update. herbalreality.com
  • Bundesinstitut für Risikobewertung: Ashwagandha: Schlafbeeren-Präparate mit möglichen Gesundheitsrisiken. Mitteilung Nr. 39/2024 vom 10. September 2024. PDF
  • Brendler T, Al-Mondhiry R, Lang L, Marles R, Tallon M, Raghu A. Ashwagandha: Is It Safe? Part 1: A Regulatory Review. Phytotherapy Research 2025; 40(8): 4845–4857. doi:10.1002/ptr.70151
  • Williamson EM, Brendler T. Ashwagandha: Is It Safe? Part 2: A Preclinical Evidence Review. Phytotherapy Research 2025; 40(8): 4792–4801. doi:10.1002/ptr.70090
  • Tallon MJ, Koturbash I, Blum JL. A Systematic and Ethnobotanical Review of Ashwagandha's (Withania somnifera) Teratogenic and Abortifacient Potentials. Phytotherapy Research 2025; 40(8): 4737–4758. doi:10.1002/ptr.70079
  • Brendler T. Is Ashwagandha an Abortifacient? Phytotherapy Research 2025; 40(8): 4858–4861. doi:10.1002/ptr.70150
  • Salve J, Kale S, Prajapati BL et al. Safety of 12-Months Administration of Ashwagandha (Withania somnifera) Standardized Root Extract in Healthy Adults: A Prospective, Observational Study. Phytotherapy Research 2025; 40(8): 4802–4812 (n=191, Extrakt KSM-66, ohne Kontrollgruppe). doi:10.1002/ptr.70096
  • Amritha N, Bhooma V, Parani M. Authentication of the market samples of Ashwagandha by DNA barcoding reveals that powders are significantly more adulterated than roots. Journal of Ethnopharmacology 2020; 256: 112725. doi:10.1016/j.jep.2020.112725
  • Herbal Reality: Monographie Ashwagandha (Withania somnifera), zuletzt überprüft 1.7.2020. herbalreality.com
  • Verbraucherzentrale: Marktcheck Ashwagandha in Nahrungsergänzungsmitteln, April 2026. PDF
  • Rhyner HH, Frohn B: Heilpflanzen im Ayurveda. AT Verlag, Baden und München 2006, ISBN 978-3-03800-279-6, Eintrag Ashwagandha, S. 164–166.
  • Hegde PL, Harini A. A Text Book of Dravyaguna Vijnana, Vol. II (nach dem NCISM-Lehrplan). Chaukhambha Publications, New Delhi 2023, S. 72–79 (Kap. 2.9 Ashwagandha).

Dieses Porträt beschreibt eine Pflanze, nicht ein bestimmtes Produkt. Es ersetzt keine ärztliche Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneimittel und behandeln keine Krankheit.

Präparate mit Ashwagandha

Ein Verzeichnis, keine Empfehlung. Was ein Präparat enthält, steht auf seiner Seite unter «Inhalt».