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Pflanze · Atemwege · Winterkräuter

Tulsi

tulasī — «die Unvergleichliche»; auch surasā, bhūtaghnī · Ocimum tenuiflorum L. (Syn. Ocimum sanctum L.) · Lamiaceae (Lippenblütler)
Heiliges Basilikum, Indisches Basilikum, Tulsi, Tulasī (Hindi), Holy basil (engl.), Rama Tulsi (grün), Krishna Tulsi (purpurn), Breitkrausiges Basilikum, Kālā Tulsī (Hindi, die dunkle Form), Tulasi (Tamil), Kṛṣṇattuḷasi (Malayalam)

Tulsi ist das Heilige Basilikum — im Ayurveda die Pflanze der Atemwege und des Verdauungsfeuers, im Hinduismus die verehrteste Pflanze überhaupt. Was die Tradition sagt, was die Forschung untersucht hat und worauf man achten sollte.

Zuletzt überprüft: 5. Oktober 2026 · abgeglichen mit API, Anliker, Schrott-Lexikon, Zoller/Nordwig, Schrott/Ammon, Herbal Reality, Hegde/Harini

Tulsi
Tafel 257 «Ocimum sanctum» aus Francisco Manuel Blanco, Flora de Filipinas, Grosse Ausgabe, Manila 1880–1883. Gemeinfrei, über Wikimedia Commons; für Vedika monochrom in Waldgrün auf Cream dargestellt.

Traditionelle Verwendung

Ocimum tenuiflorum, früher Ocimum sanctum, ist ein aufrechter, stark verzweigter, aromatischer Halbstrauch von 30 bis 60 Zentimetern aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) — ein naher Verwandter des Küchenbasilikums, aber mit behaarten Stängeln, kleineren, leicht gezähnten Blättern und purpurnen bis weisslichen Blütenquirlen. Zwei Formen werden unterschieden: Rāma Tulasī mit grünen und Kṛṣṇa Tulasī mit purpurn überlaufenen Blättern; die Tradition hält die dunkle für die stärkere. Die Bhāvaprakāśa (Puṣpa-varga 63) dagegen nennt die weisse (śuklā) und die schwarze (kṛṣṇā) Tulsi in ihren Eigenschaften gleichwertig (nach Hegde und Harini). Die Pflanze ist im tropischen Asien heimisch und wird in ganz Indien angebaut — vor allem in Hausgärten und Tempelhöfen, denn keine andere Pflanze ist im Hinduismus so verehrt: Tulsi gilt als irdische Gestalt der Göttin Lakshmi, steht in vielen Höfen auf einem eigenen Sockel, wird morgens umrundet, und im Herbst wird mit Tulasī Vivāha ihre Vermählung mit Vishnu gefeiert. Aus dem Holz der Zweige werden die Perlen der Tulasī Mālā geschnitten, der Gebetskette der Vishnu-Verehrer, und schon ein einzelnes Blatt gilt als vollwertige Opfergabe. Der Name tulasī wird als «die Unvergleichliche» gedeutet (tulā, Vergleich, mit verneinendem a-). Verwendet werden die getrockneten Blätter, seltener die ganze Pflanze, die Samen und die Wurzel.

Von Tulsi zu unterscheiden sind zwei Verwandte, die ebenfalls unter diesem Namen auftauchen: Ocimum gratissimum, das Baumbasilikum (vṛddhatulasī, «grosse Tulsi»), das Schrotts Heilpflanzen-Lexikon als Wildform von Tulsi führt, und das Küchenbasilikum Ocimum basilicum (barbarī), das auf manchen Etiketten als «Tulsi» erscheint. Der Ayurveda meint mit tulasī das Heilige Basilikum.

Was die Tradition sagt

Tulsi ist im Ayurveda die Pflanze der Atemwege und des Verdauungsfeuers — sie öffnet, in der Sprache der Klassiker, die prāṇavaha srotas, die Kanäle des Atems, und löst zähen Schleim —, scharf, bitter und herb im Geschmack, leicht, trocken und tīkṣṇa — durchdringend —, erhitzend, mit scharfem vipāka. Die Ayurvedic Pharmacopoeia of India führt sie zweimal: die ganze Pflanze und die Blätter. Für die Blätter fasst sie das Karma als dīpana (das Verdauungsfeuer anregend), hṛdya (gut für das Herz), kaphahara, vātahara und pittahara (alle drei Doshas senkend) und kṛmighna (gegen Würmer und Parasiten) zusammen; für die ganze Pflanze steht statt pittahara das Gegenteil, pittavardhinī (Pitta vermehrend), dazu rucya (den Appetit weckend) und durgandhahara (schlechten Körpergeruch beseitigend). Dieser Widerspruch ist kein Fehler, sondern Erfahrung: Tulsi ist heiss und scharf, sie senkt Kapha und Vata sicher, bei Pitta kommt es auf Dosis und Zubereitung an. Sabine Anlikers Lehrmittel gibt beide Fassungen der Pharmakopöe unverändert wieder.

Schrotts Heilpflanzen-Lexikon ergänzt die Pharmakopöe um drei Züge. Tulsi gilt als sattvisch und ojas-vermehrend; sie wirkt auf das śukra-dhātu, das Fortpflanzungsgewebe, und wird darum klassisch als Aphrodisiakum (vājīkaraṇa) geführt; und die Samen haben ein eigenes Karma — neben vātahara, kaphahara und pittahara auch rucikṛt (Appetit weckend), kṛmighna, viṣahara (Gift beseitigend) und vraṇaśodhaka (wundreinigend). Als Fiebermittel führt das Lexikon Tulsi ebenfalls: schweisstreibend und fiebersenkend bei jvara, dem Fieber der Klassiker, im Hausgebrauch als Abkochung zu gleichen Teilen mit schwarzem Pfeffer und Ingwer.

Die klassischen Anwendungsfelder heissen kāsa (Husten), śvāsa («Atem», Atemnot), hikkā (Schluckauf), pratiśyāya (Katarrh), pārśvaśūla (stechender Seitenschmerz), aruci (Appetitlosigkeit), chardi (Erbrechen), kṛmiroga (Würmer), kuṣṭha (die klassischen Hautleiden), netraroga (Augenleiden) und aśmarī («Stein»). Was diese Begriffe bedeuten und warum sie sich nicht in moderne Diagnosen übersetzen lassen, erklärt der Artikel Wie das Ayurveda Krankheit denkt. Die Tradition nimmt Tulsi als Frischsaft (1 bis 3 ml), als Blattpulver (2 bis 3 g) oder als Tee — Anliker beschreibt den Hausgebrauch: zehn bis fünfzehn Blätter mit drei bis vier Pfefferkörnern auf eine Tasse, fünf Minuten gedeckt ziehen lassen; das Lexikon gibt einen Esslöffel getrocknete Blätter auf einen Viertelliter, heiss überbrüht, zehn Minuten ziehen. Klassische Zubereitungen mit Tulsi sind Tribhuvana Kīrti Rasa, Muktā Pañcāmṛta Rasa, Mānasamitra Vaṭaka und Mahājvarāṅkuśa Rasa, nach dem Lexikon auch Śvāsahara, Daśamūla Ghṛta und Dadhika Ghṛta; im Maharishi Ayurveda steht Tulsi vorne in Prana-Rasayana und Für die kalte Jahreszeit, den beiden Rezepturen für das Winterhalbjahr, und in AyurDefence.

Hans H. Rhyner und Birgit Frohn (Heilpflanzen im Ayurveda, 2006) unterscheiden Blätter — trocken und leicht, scharf und bitter, erhitzend — von den Samen, die ölig, schleimig und kühlend sind; scharfer vipāka, prabhāva anthelmintisch, Kapha und Vata senkend, Pitta bei übermässigem Gebrauch mehrend.

Forschungslage

Tulsi wird in der neueren Literatur gern als «Adaptogen» bezeichnet — ein Begriff aus der sowjetischen Pharmakologie der 1950er-Jahre für Substanzen, die die Widerstandsfähigkeit gegen Belastung unspezifisch erhöhen sollen. Die Chemie ist gut beschrieben: das ätherische Öl mit Eugenol als Hauptbestandteil, dazu Ursolsäure, Rosmarinsäure, Apigenin und Luteolin. Die Studien am Menschen sind zahlreicher als bei den meisten ayurvedischen Pflanzen, aber klein.

Die Übersichtsarbeit. Jamshidi und Cohen (Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine, 2017) sichteten systematisch alle klinischen Studien zu Tulsi und fanden 24, überwiegend aus Indien, zu Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Messwerten, zu Immunparametern und zu Gedächtnis- und Stressmassen. Alle berichteten günstige Ergebnisse, keine berichtete nennenswerte unerwünschte Wirkungen — was die Autoren selbst als Hinweis auf Publikationsbias werten. Sie halten fest, dass Mechanismen, Dosis und Zubereitungsform unklar bleiben.

Stress und Schlaf. Die methodisch beste Einzelstudie stammt aus Australien: Lopresti und Kollegen (Frontiers in Nutrition, 2022) gaben 100 gestressten Erwachsenen acht Wochen lang zweimal täglich 125 mg eines standardisierten Tulsi-Extrakts oder Placebo. Die Extraktgruppe berichtete weniger Stress und besseren Schlaf, hatte tieferes Haar-Cortisol und reagierte auf einen Stresstest im Labor mit weniger Cortisol, Amylase und Blutdruckanstieg. Finanziert vom Extrakthersteller, der laut Autoren nicht an Auswertung und Manuskript beteiligt war; eine Studie mit einem bestimmten Extrakt, deren Ergebnis sich nicht ohne Weiteres auf Blattpulver oder Tee übertragen lässt.

Weitere Felder. Kleine Studien untersuchten Nüchternblutzucker und Blutfette, Mundgesundheit (Tulsi-Mundspülung) und Immunmarker bei Gesunden. Vieles davon stammt aus dem Labor und aus Tierversuchen, die keine Aussage über Menschen erlauben.

Was die Forschung nicht hergibt. Es gibt keine in der Schweiz zugelassene gesundheitsbezogene Aussage für Tulsi, und die Europäische Arzneimittelagentur hat keine Monographie zu Ocimum tenuiflorum erstellt. Dieses Porträt berichtet, was untersucht wurde; es sagt nicht, was ein Produkt tut. Wie man solche Studien liest, erklärt der Artikel Wie man eine Studie liest.

Sicherheit

Tulsi ist in Indien ein Alltagskraut — im Tee, in der Küche, im Tempel —, und weder die Pharmakopöe noch das Schweizer Lehrmittel von Sabine Anliker führen Neben- oder Wechselwirkungen oder Kontraindikationen auf. Die klinischen Studien berichten keine nennenswerten unerwünschten Wirkungen. Ein paar Punkte sollte man dennoch kennen.

Hitze. Tulsi ist erhitzend und scharf; die Pharmakopöe nennt die ganze Pflanze ausdrücklich pittavardhinī, Pitta vermehrend. Wer zu Hitze, Sodbrennen oder Hautrötung neigt, sollte niedrig dosieren und Tulsi eher im Winter als im Hochsommer verwenden — so hält es auch die Tradition. Hegde und Harini führen Tulsi unter den Wirkungen als dāhakara, Brennen verursachend, und die Bhāvaprakāśa nennt sie dāhapittakṛt, Brennen und Pitta erzeugend.

Blutzucker und Blutgerinnung. Kleine Studien beschreiben eine Senkung des Nüchternblutzuckers und eine leichte Hemmung der Blutplättchen. Wer blutzuckersenkende oder gerinnungshemmende Medikamente nimmt, sollte Tulsi-Präparate nur in Absprache einnehmen und vor Operationen pausieren.

Fruchtbarkeit. In Tierversuchen mit hohen Dosen von Blättern und Samen wurden bei männlichen Tieren Spermienzahl und Fruchtbarkeit vorübergehend vermindert. Die Tradition sieht es umgekehrt und führt Tulsi als Aphrodisiakum; Schrotts Lexikon listet folgerichtig beides, «aphrodisierend» und «anaphrodisierend». Beim Menschen ist keines von beiden untersucht; bei Kinderwunsch ist Zurückhaltung vernünftig.

Schwangerschaft, Stillzeit, Kinder. Für Nahrungsergänzungsmittel gilt der Herstellerhinweis: nicht für Kinder, in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache. Ein paar Blätter im Tee sind etwas anderes als 2 g Pulver täglich.

Eugenol. Der Hauptbestandteil des ätherischen Öls ist in sehr hohen Mengen leberbelastend; bei Blattpulver und Tee in üblichen Mengen spielt das keine Rolle, bei konzentrierten ätherischen Ölen schon — Tulsi-Öl nicht einnehmen. Das Öl enthält daneben Methyleugenol und Methylchavicol (Estragol); wegen des Estragols rät das Lexikon beim verwandten Küchenbasilikum von längerer Anwendung und von der Anwendung in Schwangerschaft, Stillzeit und bei Kleinkindern ab — für konzentriertes Tulsi-Öl gilt dieselbe Vorsicht.

Qualität. Pflanzenpulver aus Indien sind häufig verfälscht: In einer Untersuchung von Einzelpulvern aus südindischen Märkten war fast die Hälfte nicht die deklarierte Pflanze. Tulsi schnitt vergleichsweise gut ab; 15 von 17 Proben waren artrein, zwei enthielten zusätzlich fremde Pflanzen wie Bockshornklee oder Indigo (Balaji und Parani 2022). Eine Identitätsprüfung der Rohware bleibt trotzdem nötig. Echte Blattware beschreiben Hegde und Harini als elliptisch-längliche, ganzrandige oder schwach gezähnte Blätter bis 6 cm Länge und 2 bis 3 cm Breite, oberseits flaumig und hellgrün, unterseits heller mit deutlicher Netznervatur und feinen Drüsenpunkten, aromatisch, scharf mit kühlendem Nachgeschmack (grāhya lakṣaṇa).

Zubereitung und Formen

Die Pharmakopöe und Anliker nennen für die Blätter 2 bis 3 g Pulver, ein- bis dreimal täglich, für die ganze Pflanze 1 bis 3 ml Frischsaft oder 1 bis 2 g Samenpulver; Schrotts Lexikon nennt dieselben Mengen.

Tablette aus Blattpulver: Tulsi, Bio von Maharishi Ayurveda — zwei Tabletten mit 960 mg Bio-Tulsi je Tag, die dosierte Form des Blattpulvers.

Tee: die Form, in der Tulsi in Indien täglich getrunken wird — getrocknete oder frische Blätter, nach Anliker mit Pfefferkörnern, fünf Minuten gedeckt ziehen lassen — oder nach dem Lexikon ein Esslöffel getrocknete Blätter auf einen Viertelliter, zehn Minuten. Ein Getränk, keine ayurvedische Dosis; als Winterkraut gedacht.

Frischsaft: 1 bis 3 ml, die klassische Form der Pharmakopöe — in der Schweiz nur mit eigener Pflanze; Tulsi lässt sich im Topf ziehen — Gärtnereien führen sie —, braucht aber viel Wärme und Licht.

Extrakt: standardisierte Extrakte (in der australischen Studie 2 × 125 mg täglich) und Tulsi-Extrakt als Bestandteil vieler Care-Präparate: PRANAcare (15 %), LIVERcare, MENTALcare, VATAcare, SENIORcare, SKINcare, HAIR & NAILcare.

In Rezepturen: Prana-Rasayana (679 mg Tulsi je Tagesdosis), Für die kalte Jahreszeit (563 mg), AyurDefence, Kapha Balance, Rasayana für Haare und Nägel.

Ätherisches Öl: nur äusserlich oder zum Verdampfen — nicht einnehmen.

Quellen

  • Anliker, Sabine: Heilpflanzen Ayurveda Medizin. 3. Auflage, Trägerorganisation Ayurveda CH, 2023, ISBN 978-3-033-08908-2, Kapitel 72 Tulasī, S. 165–167 — mit Verweis auf API Vol. II S. 170–176, Zoller/Nordwig und Schrott/Ammon.
  • The Ayurvedic Pharmacopoeia of India, Part I, Vol. II, S. 170 (ganze Pflanze) und S. 174 (Blätter): Tulasī. Ministry of AYUSH. pcimh.gov.in
  • Schrott, Ernst: Ayurvedisches Heilpflanzen-Lexikon. AyurVeda AG, digitale Ausgabe; Eintrag Ocimum sanctum — Dravyaguna je Pflanzenteil, Karma, Wirkungen, Hausmittel, 30 Zubereitungen; stützt sich u. a. auf API, Indian Medicinal Plants und Glossary of Indian Medicinal Plants.
  • Jamshidi N, Cohen MM. The clinical efficacy and safety of Tulsi in humans: a systematic review of the literature. Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine 2017; 2017:9217567. DOI 10.1155/2017/9217567. Open Access. Volltext bei PMC
  • Lopresti AL, Smith SJ, Metse AP, Drummond PD. A randomized, double-blind, placebo-controlled trial investigating the effects of an Ocimum tenuiflorum (Holy Basil) extract (Holixer) on stress, mood, and sleep in adults experiencing stress. Frontiers in Nutrition 2022; 9:965130. DOI 10.3389/fnut.2022.965130. Open Access, Lizenz CC BY; finanziert von Natural Remedies. beim Verlag
  • Cohen MM. Tulsi — Ocimum sanctum: a herb for all reasons. Journal of Ayurveda and Integrative Medicine 2014; 5(4):251–259. Volltext bei PMC
  • Swissmedic: Asiatische Arzneimittel — Meldeverfahren; Anhang 9 (Standardwerke) und Anhang 10 (Liste TAS) KPAV, Stand 1.7.2023. swissmedic.ch
  • Rhyner HH, Frohn B: Heilpflanzen im Ayurveda. AT Verlag, Baden und München 2006, ISBN 978-3-03800-279-6, Eintrag Tulasi, S. 203–205.
  • Balaji R, Parani M. DNA barcoding of the market samples of single-drug herbal powders reveals adulteration with taxonomically unrelated plant species. Diversity 2022; 14(6):495. Open Access. doi:10.3390/d14060495
  • Hegde PL, Harini A. A Text Book of Dravyaguna Vijnana, Vol. II (nach dem NCISM-Lehrplan). Chaukhambha Publications, New Delhi 2023, S. 655–661 (Kap. 2.88 Tulasi).

Dieses Porträt beschreibt eine Pflanze, nicht ein bestimmtes Produkt. Es ersetzt keine ärztliche Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneimittel und behandeln keine Krankheit.

Präparate mit Tulsi

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