Brahmi
brāhmī — «die zu Brahman gehörige»; auch sarasvatī, kapotavaṅka · Bacopa monnieri (L.) Wettst. (Syn. Herpestis monnieria) · Plantaginaceae (Wegerichgewächse; früher Scrophulariaceae)
Kleines Fettblatt, Indisches Wassernabelkraut, Nabelkraut, Brahmi (Hindi, Marathi, Bengali), Water hyssop, Thyme-leaved gratiola (engl.), Neerbrahmi (Gujarati), Nirubrahmi (Kannada, Tamil), Jalabrahmi, Jalnam (Marathi), Bacopa (Aquaristik)
Brahmi ist die Pflanze für den Geist im Ayurveda — das kriechende Sumpfkraut Bacopa monnieri, seit der Antike Lernenden und alten Menschen gegeben und heute eine der am besten untersuchten ayurvedischen Pflanzen. Was die Tradition sagt, was die Forschung gemessen hat, wo Brahmi mit Gotu Kola verwechselt wird und worauf man achten sollte.
Zuletzt überprüft: 5. Oktober 2026 · abgeglichen mit API, Anliker, Schrott-Lexikon, Zoller/Nordwig, Schrott/Ammon, Herbal Reality, Hegde/Harini
Traditionelle Verwendung
Bacopa monnieri, das Kleine Fettblatt, ist eine niederliegende, kriechende, saftige Sumpfpflanze mit kleinen, gegenständigen, fleischigen Blättchen und einzeln stehenden weissen bis blassvioletten Blüten. Sie wächst in ganz Indien an feuchten und nassen Standorten — an Teichrändern, in Reisfeldern, entlang von Gräben — und darüber hinaus in den Tropen und Subtropen aller Kontinente; im Aquarienhandel ist sie als «Bacopa» eine gewöhnliche Wasserpflanze. Die Ayurvedic Pharmacopoeia of India beschreibt sie in Vol. II unter dem Namen brāhmī als getrocknete ganze Pflanze und nennt als Sanskrit-Synonyme sarasvatī — nach der Göttin der Sprache und des Wissens — und kapotavaṅka. Der Name brāhmī selbst verweist auf brahman, das Absolute, und auf die Vorstellung, dass diese Pflanze den Geist weitet.
Brahmi oder Mandukaparni? Ein alter Namensstreit
Kaum eine Pflanze des Ayurveda ist so oft verwechselt worden. In Südindien und in der Pharmakopöe ist brāhmī das Kleine Fettblatt, Bacopa monnieri. In Nordindien wird im Alltag auch der Asiatische Wassernabel, Centella asiatica (Gotu Kola), «Brahmi» genannt — und die Pharmakopöe führt ausgerechnet als Hindi-Namen der Bacopa «Manduka Parni», das Wort, mit dem sie an anderer Stelle die Centella bezeichnet. Die Verwirrung ist Jahrhunderte alt: Die Charaka-Saṃhitā nennt unter ihren vier «geistesstärkenden» Verjüngungsmitteln, den medhya rasāyana, an erster Stelle den Frischsaft der maṇḍūkaparṇī, und bis heute ist strittig, welche der beiden Pflanzen gemeint war. Nach Hegde und Harini behandeln die Caraka- und die Suśruta-Saṃhitā sowie der Aṣṭāṅgahṛdaya die beiden als verschiedene Pflanzen: Caraka führt aindrī und maṇḍūkaparṇī nebeneinander unter den prajāsthāpana-Drogen, was als Bacopa und Centella gedeutet wird. Der Bhāvaprakāśa des 16. Jahrhunderts beschreibt brāhmī mit dem Beinamen sarasvatī so, dass die Beschreibung auf die Bacopa passt. Vedika folgt der Pharmakopöe: Brahmi ist Bacopa monnieri, Mandukaparni ist Centella asiatica, und wo beide in einem Präparat stehen — wie in MEMORYcare oder in Gedächtnis Plus —, steht das auf dem Etikett.
Was die Tradition sagt
Brahmi schmeckt süss, bitter und herb (madhura, tikta, kaṣāya), ist leicht und fliessend (laghu, sara), kühlend (śīta) und hat süssen vipāka. Die Pharmakopöe fasst das Karma so: medhya (den Geist, das Denkvermögen stärkend), rasāyana (verjüngend, aufbauend), āyuṣya (das Leben verlängernd), matiprada (Verstand verleihend), svarya (gut für die Stimme), mohahara (Verwirrung beseitigend), prajāsthāpana (die Leibesfrucht festigend), viṣahara (Gift beseitigend), dazu kaphahara und vātahara — sie senkt Kapha und Vata und reizt durch ihre kühlende Natur auch Pitta nicht. Das ist eine seltene Kombination: kühlend und zugleich Kapha senkend.
Im Ayurveda ist Brahmi die Pflanze für medhā — das Wort meint Auffassungsgabe, Gedächtnis und Urteilskraft zugleich — und wird traditionell Kindern zum Lernen, Studierenden, Rezitatoren und alten Menschen gegeben, den einen für das Merken, den anderen gegen das Vergessen. Der Aṣṭāṅgahṛdaya (Uttarasthāna 40) nennt sie in seiner Liste der agrya-Drogen, der jeweils vorzüglichsten Mittel, als die beste für das Gedächtnis (vyapasmṛtiṃ brāhmī; nach Hegde und Harini). Die Tradition verbindet sie mit sattva, der Qualität von Klarheit und Ruhe im Geist, und mit dem majjā-dhātu, dem Nerven- und Markgewebe. Die klassischen Anwendungsfelder der Pharmakopöe heissen mānasavikāra (Störungen des Geistes), kuṣṭha (die Hautleiden der Klassiker), jvara (Fieber), śopha (Schwellung), pāṇḍu («Blässe») und prameha («Harnfluss»). Was diese Begriffe bedeuten und warum sie sich nicht in moderne Diagnosen übersetzen lassen, erklärt der Artikel Wie das Ayurveda Krankheit denkt.
Die Pharmakopöe nennt 1 bis 3 g Pulver als Dosis. Klassische Zubereitungen mit Brahmi sind Brāhmī Ghṛta (in Ghee ausgezogen — die im Ayurveda bevorzugte Form für alles, was den Geist erreichen soll, weil Fett als Träger gilt), Sārasvatāriṣṭa (ein vergorenes Tonikum), Sārasvata Cūrṇa, Brāhmī Vaṭī, Ratnagiri Rasa und Smṛtisāgara Rasa, der «Ozean der Erinnerung». Im Maharishi Ayurveda steht Brahmi im Studenten-Rasayana neben Shankhapushpi, Gotu Kola und Shatavari; die europäischen Care-Präparate kombinieren den Extrakt mit Mandukaparni, Ashwagandha und Eisen.
Was Lehrbuch und Lexikon ergänzen
Sabine Anlikers Lehrbuch für die Höhere Fachprüfung (Kapitel 13) folgt der Pharmakopöe Wort für Wort — gleicher Steckbrief, gleiche zehn Karma-Begriffe, gleiche Anwendungsfelder, gleiche Dosis von 1 bis 3 g ein- bis dreimal täglich — und fasst als Droge «die ganze Pflanze, vor allem Wurzeln, Stängel, Blätter». Das Heilpflanzen-Lexikon von Dr. Schrott nennt Brahmi «Indisches Wassernabelkraut» und deutet den Namen als «personifizierte Energie von Brahman — das, was das Gedächtnis verbessert». Es führt neben medhya und rasāyana auch āmapācana — das «Verdauen» von Unverdautem, āma — als Wirkrichtung, ordnet die Pflanze dem majjā-dhātu zu, beschreibt ihren Standort in den Sumpfgebieten Indiens und Asiens bis 1200 m Höhe und zählt 31 klassische Zubereitungen, in denen sie enthalten ist.
Hans H. Rhyner und Birgit Frohn (Heilpflanzen im Ayurveda, 2006): leicht, bitter und herb, süsser vipāka, kühlend, prabhāva hirntonisch, antiepileptisch und antipsychotisch, alle drei Doshas senkend — «laut Bhāvaprakāśa ist Centella asiatica von ähnlicher Wirkung». Präparate: Saraswatarishta, Brahmi Ghrita, Brahmi Vati; nach Ashwagandha die am zweithäufigsten verwendete Pflanze in Rhyners Praxis.
Forschungslage
Brahmi gehört zu den wenigen ayurvedischen Pflanzen, die in westlichen Ländern in placebokontrollierten Studien untersucht wurden — vor allem in Australien, wo seit den 1990er-Jahren standardisierte Extrakte (CDRI 08, «KeenMind», «BacoMind») an Gesunden geprüft wurden. Die Chemie ist gut beschrieben: Die Leitsubstanzen sind die Bacoside A und B, Triterpensaponine, auf die Extrakte standardisiert werden; die Pharmakopöe nennt daneben Alkaloide. Im Tierversuch und im Labor wirken Bacoside antioxidativ, beeinflussen den Botenstoff Acetylcholin und fördern bei Ratten die Verzweigung von Nervenzellfortsätzen — Befunde, die Mechanismen nahelegen, aber keine Wirkung beim Menschen belegen.
Die Metaanalyse. Kongkeaw und Kollegen (Journal of Ethnopharmacology, 2014) fassten neun randomisierte, placebokontrollierte Studien mit zusammen 518 Teilnehmenden zusammen. Über alle Studien hinweg verbesserte Brahmi-Extrakt die Geschwindigkeit der Aufmerksamkeit — im Trail-Making-Test B um rund 18 Sekunden, in der Wahlreaktionszeit um rund 10 Millisekunden — und die Autoren schliessen, dass Bacopa «das Potenzial hat, die Kognition zu verbessern, besonders die Aufmerksamkeitsgeschwindigkeit». Die Effekte sind statistisch abgesichert, aber klein, und die Studien sind mit 12 bis 24 Wochen kurz.
Die systematische Übersicht. Pase und Kollegen (Journal of Alternative and Complementary Medicine, 2012) sichteten sechs Studien an Gesunden und fanden einen einheitlichen Effekt nur auf ein Mass: das freie Erinnern gelernter Wortlisten. Auf andere Bereiche — Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis, Stimmung — waren die Ergebnisse uneinheitlich. Auch hier: die Wirkung zeigt sich erst nach acht bis zwölf Wochen täglicher Einnahme, nicht nach einer Dosis.
Einzelstudien. Stough und Kollegen (Psychopharmacology, 2001) gaben 46 gesunden Erwachsenen zwölf Wochen lang 300 mg Extrakt oder Placebo und fanden schnellere visuelle Informationsverarbeitung, schnelleres Lernen und besseres Behalten sowie weniger Ängstlichkeit. Calabrese und Kollegen (2008) wiederholten das Muster bei 54 gesunden Älteren über 65: besseres verzögertes Wortabrufen, weniger Ängstlichkeit — und häufiger Magen-Darm-Beschwerden als unter Placebo. Morgan und Stevens (2010) fanden bei 81 Älteren nach zwölf Wochen besseres verbales Lernen und Behalten.
Was die Forschung nicht hergibt. Untersucht wurden fast ausschliesslich standardisierte Extrakte in einer Dosis von 300 mg täglich über mindestens zwölf Wochen; ob Blattpulver oder eine Ghee-Zubereitung dasselbe tun, ist nicht geprüft. Es gibt keine in der Schweiz zugelassene gesundheitsbezogene Aussage für Brahmi, und die Europäische Arzneimittelagentur hat keine Monographie zu Bacopa monnieri erstellt. Dieses Porträt berichtet, was untersucht wurde; es sagt nicht, was ein Produkt tut. Wie man solche Studien liest, erklärt der Artikel Wie man eine Studie liest.
Sicherheit
Brahmi wird in Indien seit Jahrhunderten Kindern und alten Menschen gegeben, und die Pharmakopöe führt weder Neben- noch Wechselwirkungen auf. Die klinischen Studien geben ein genaueres Bild.
Magen und Darm. Die häufigste unerwünschte Wirkung in den Studien: Übelkeit, Bauchkrämpfe, weicherer und häufigerer Stuhl, seltener Mundtrockenheit und Müdigkeit. Sie war unter Extrakt deutlich häufiger als unter Placebo und ist der Grund, weshalb Brahmi zum Essen genommen wird — die Tradition gibt sie ohnehin in Ghee oder Milch.
Cholinerge Wirkung. Bacoside beeinflussen den Botenstoff Acetylcholin. Wer Medikamente nimmt, die auf dasselbe System wirken — Mittel bei Demenz, gegen Blasenschwäche, bestimmte Antidepressiva, Mittel gegen Parkinson —, sollte Brahmi-Präparate nur in Absprache einnehmen. Bei sehr langsamem Puls ist Zurückhaltung angebracht, und bei Beruhigungs- und Schlafmitteln kann sich die dämpfende Wirkung addieren.
Schilddrüse. Im Tierversuch erhöhte hoch dosierter Bacopa-Extrakt den Schilddrüsenhormonspiegel. Beim Menschen ist das nicht bestätigt, aber wer Schilddrüsenmedikamente nimmt oder eine Überfunktion hat, sollte den Wert im Blick behalten.
Schwangerschaft, Stillzeit, Kinder. Die Tradition nennt Brahmi ausdrücklich prajāsthāpana, die Leibesfrucht festigend, und gibt sie Kindern. Für Nahrungsergänzungsmittel gilt gleichwohl der Herstellerhinweis: nicht für Kinder, in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache — die Extrakte sind nicht die Pflanze der Klassiker, und es gibt keine Studien dazu.
Herkunft und Qualität. Brahmi ist eine Sumpfpflanze, die Schwermetalle aus Wasser und Boden aufnimmt — so gut, dass sie in Indien zur Reinigung belasteter Gewässer gepflanzt wird. Untersuchungen von in den USA verkauften ayurvedischen Produkten fanden wiederholt Blei und Quecksilber. Für Brahmi gilt darum mehr als für andere Pflanzen: Herkunft und Analysenzertifikat sind keine Formalität. Hinzu kommt die Verwechslung: Der Name «Brahmi» wird in Indien sowohl für Bacopa monnieri als auch für Centella asiatica (Gotu Kola) gebraucht, und in einer indischen Untersuchung von Brahmi-Handelsprodukten liess sich Brahmi (gezählt wurden Bacopa und Centella) je nach Methode nur in 22 bis 56 Prozent der Proben nachweisen (Shah und Kollegen 2023). Eine Identitätsprüfung der Rohware gehört deshalb zum Analysenzertifikat. Am Kraut lassen sich die beiden gut unterscheiden: Bacopa hat gegenständige, fleischige, ganzrandige Blättchen, Centella nierenförmige Blätter mit gekerbtem Rand. Gute getrocknete Brahmi-Ware ist gelblich, die meisten Blätter haben sich gelöst, sie riecht schwach und schmeckt bitter (grāhya lakṣaṇa nach Hegde und Harini). Die im Vedika-Sortiment geführten Präparate stammen von europäischen Herstellern, die nach EU-Lebensmittelrecht auf Schwermetalle prüfen.
Zubereitung und Formen
Die Pharmakopöe nennt 1 bis 3 g Pulver der ganzen Pflanze täglich; die klinischen Studien verwendeten 300 mg standardisierten Extrakt (etwa 55 % Bacoside) über mindestens zwölf Wochen — die Wirkung, wo sie gemessen wurde, zeigte sich nicht nach Tagen, sondern nach Wochen.
Extrakt in Kombination: MEMORYcare (220 mg Brahmi-Extrakt mit 44 mg Bacosiden je Tagesdosis, zusammen mit 200 mg Mandukaparni-Extrakt und Eisen) und MENTALcare (180 mg Brahmi-Extrakt mit 54 mg Bacosiden, zusammen mit Ashwagandha und Eisen) — die beiden Care-Präparate, in denen Brahmi Hauptbestandteil ist. In kleineren Anteilen in VATAcare (8 %), NIGHTcare, WOMENcare und HAIR & NAILcare.
Ganze Pflanze in Rezepturen: Gedächtnis Plus von somamed (Bio-Brahmi mit Gotu Kola, Shankhapushpi und Rosmarin, 2000 mg Kräuter je Tagesdosis), Vata Formula Plus (326 mg Brahmi je Tagesdosis) und Studenten-Rasayana von Maharishi Ayurveda (79 mg Brahmi neben Shatavari, Shankhapushpi, Gotu Kola und Ashwagandha — die klassische Zusammenstellung der medhya-Pflanzen).
Pulver (Churna): die Form der Pharmakopöe, 1 bis 3 g, traditionell in warmer Milch oder mit Ghee — bei der AyurVeda AG als Brahmi Churna Bio erhältlich; ins Vedika-Sortiment nehmen wir es auf, sobald die Nachfrage es trägt.
Ghee: Brāhmī Ghṛta, das klassische Fettpräparat, ist in der Schweiz nicht als Nahrungsergänzungsmittel im Handel.
Quellen
- The Ayurvedic Pharmacopoeia of India, Part I, Vol. II, Monographie 11 Brāhmī (ganze Pflanze). Ministry of AYUSH. PDF auf vedika.ch · pcimh.gov.in
- Anliker, Sabine: Heilpflanzen Ayurveda Medizin. 3. Auflage, Trägerorganisation Ayurveda CH, 2023, ISBN 978-3-033-08908-2, Kapitel 13 Brāhmī, S. 35–36 — mit Verweis auf API Vol. II S. 25, Zoller/Nordwig und Schrott/Ammon.
- Ayurvedisches Heilpflanzen-Lexikon (Dr. Ernst Schrott, AyurVeda AG): Bacopa monnieri — Dravyaguna, Karma, Dhatu, Dosis, 31 Zubereitungen.
- Kongkeaw C, Dilokthornsakul P, Thanarangsarit P, Limpeanchob N, Scholfield CN. Meta-analysis of randomized controlled trials on cognitive effects of Bacopa monnieri extract. Journal of Ethnopharmacology 2014; 151(1):528–535. DOI 10.1016/j.jep.2013.11.008.
- Pase MP, Kean J, Sarris J, Neale C, Scholey AB, Stough C. The cognitive-enhancing effects of Bacopa monnieri: a systematic review of randomized, controlled human clinical trials. Journal of Alternative and Complementary Medicine 2012; 18(7):647–652. DOI 10.1089/acm.2011.0367.
- Stough C, Lloyd J, Clarke J, Downey LA, Hutchison CW, Rodgers T, Nathan PJ. The chronic effects of an extract of Bacopa monniera (Brahmi) on cognitive function in healthy human subjects. Psychopharmacology 2001; 156(4):481–484.
- Calabrese C, Gregory WL, Leo M, Kraemer D, Bone K, Oken B. Effects of a standardized Bacopa monnieri extract on cognitive performance, anxiety, and depression in the elderly: a randomized, double-blind, placebo-controlled trial. Journal of Alternative and Complementary Medicine 2008; 14(6):707–713. Volltext bei PMC
- Morgan A, Stevens J. Does Bacopa monnieri improve memory performance in older persons? Results of a randomized, placebo-controlled, double-blind trial. Journal of Alternative and Complementary Medicine 2010; 16(7):753–759.
- Saper RB et al. Heavy metal content of Ayurvedic herbal medicine products. JAMA 2004; 292(23):2868–2873 — Schwermetalle in importierten ayurvedischen Produkten; Grundlage des Hinweises zur Herkunft.
- Swissmedic: Asiatische Arzneimittel — Meldeverfahren; Anhang 9 (Standardwerke) und Anhang 10 (Liste TAS) KPAV, Stand 1.7.2023. swissmedic.ch
- Rhyner HH, Frohn B: Heilpflanzen im Ayurveda. AT Verlag, Baden und München 2006, ISBN 978-3-03800-279-6, Eintrag Brahmi, S. 174–175.
- Shah AP, Travadi T, Sharma S, Pandit R, Joshi C, Joshi M. Comprehensive analysis using DNA metabarcoding, SCAR marker based PCR assay, and HPLC unveils the adulteration in Brahmi herbal products. Molecular Biology Reports 2023; 50(9): 7605–7618. doi:10.1007/s11033-023-08653-5
- Herbal Reality: Monographie Brahmi (Bacopa monnieri), zuletzt überprüft 11.05.2026. herbalreality.com
- Hegde PL, Harini A. A Text Book of Dravyaguna Vijnana, Vol. II (nach dem NCISM-Lehrplan). Chaukhambha Publications, New Delhi 2023, S. 147–153 (Kap. 2.20 Brahmi).
Dieses Porträt beschreibt eine Pflanze, nicht ein bestimmtes Produkt. Es ersetzt keine ärztliche Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneimittel und behandeln keine Krankheit.
Präparate mit Brahmi
Ein Verzeichnis, keine Empfehlung. Was ein Präparat enthält, steht auf seiner Seite unter «Inhalt».
MEMORYcare
Classic Ayurveda · CHF 42.90
MENTALcare
Classic Ayurveda · CHF 42.90
Gedächtnis Plus
SomaMed · CHF 42.90
Studenten-Rasayana
Maharishi Ayurveda · CHF 25.90
Vata Formula Plus
SomaMed · CHF 45.90
VATAcare
Classic Ayurveda · CHF 34.90
NIGHTcare
Classic Ayurveda · CHF 36.90
WOMENcare
Classic Ayurveda · CHF 37.90
HAIR & NAILcare
Classic Ayurveda · CHF 39.90