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Pflanze · Hṛdya · Herz-Kreislauf · Vraṇaropaṇa

Arjuna

arjuna; auch kakubha («hochragend»), dhavala («blendend weiss»), pārtha, śvetavāha, nadīsarja · Terminalia arjuna (Roxb. ex DC.) Wight & Arn. · Combretaceae (Flügelsamengewächse)
Arjunabaum, Arjun, Kahu (Hindi), Arjuna myrobalan (Englisch), Marudam (Tamil), Maddi (Telugu), Matti (Kannada)

Arjuna, die weisse Rinde des Flussbaums, ist das Herzmittel der ayurvedischen Tradition — herb, kühlend, Pitta und Kapha senkend, hṛdya («dem Herzen zuträglich»). Was die Tradition sagt, was drei Jahrzehnte kleiner Herzstudien zeigen, und warum Herzpatienten die Einnahme absprechen.

Zuletzt überprüft: 5. Oktober 2026 · abgeglichen mit API, Anliker, Schrott-Lexikon, Zoller/Nordwig, Schrott/Ammon, Herbal Reality, Hegde/Harini

Arjuna
Tafel «Terminalia arjuna, W. & A.» aus Kanhoba Ranchoddas Kirtikar und Baman Das Basu, Indian Medicinal Plants, Plates Band III, Allahabad 1918. Gemeinfrei, über Wikimedia Commons; für Vedika monochrom in Waldgrün auf Cream dargestellt.

Traditionelle Verwendung

Arjuna ist die Rinde des Arjunabaums Terminalia arjuna, eines 20 bis 25 m hohen, laubabwerfenden Baums aus der Familie der Flügelsamengewächse, der in ganz Indien wächst, am liebsten an Flussufern. Seine Rinde ist aussen weisslich-grau und glatt, innen rosa, und löst sich in grossen, dünnen, flachen Platten — die Sanskrit-Namen beschreiben den Baum: dhavala («blendend weiss»), kakubha («hochragend»), pārtha und śvetavāha. Die Ayurvedic Pharmacopoeia of India beschreibt Arjuna in Vol. II (Monographie 8) als Stammrinde: Stücke bis 10 cm lang, 0,2 bis 1,5 cm dick, innen faserig und rosa, bitter und herb im Geschmack, reich an Gerbstoffen und mit auffallend viel Calciumoxalat.

Was die Tradition sagt

Arjuna schmeckt herb (kaṣāya), ist trocken (rūkṣa), kühlend (śīta) und hat scharfen vipāka. Sein Karma nach der Pharmakopöe: hṛdya (dem Herzen zuträglich), kaphahara und pittahara, vraṇanāśana (Wunden heilend), bhagnasandhānakara (Knochenbrüche zusammenfügend) und vyaṅgahara (Hautflecken beseitigend). Die Anwendungsfelder heissen hṛdroga («Herzkrankheit»), medoroga («Fettkrankheit»), vraṇa (Wunden, Geschwüre), kṣatakṣaya (Auszehrung nach Verletzung der Brust), prameha («gesteigerter Harnfluss», die Gruppe der Harnflusserkrankungen), tṛṣā (Durst) und vyaṅga (dunkle Flecken im Gesicht). Dosis 3 bis 6 g Pulver; klassische Zubereitungen sind Pārthādyariṣṭa (das vergorene Arjuna-Getränk, auch Arjunāriṣṭa), Arjuna Ghṛta und Nāgārjunābhra Rasa. Was diese Begriffe bedeuten und warum sie sich nicht in moderne Diagnosen übersetzen lassen, erklärt der Artikel Wie das Ayurveda Krankheit denkt.

Die Bhāvaprakāśa Nighaṇṭu (Vaṭādi-varga 26–27) nennt die Namen — kakubha, arjuna, nadīsarja («Sarja-Baum der Flüsse»), indradru, vīravṛkṣa, vīra, dhavala — und fasst zusammen: Kakubha ist kühlend, dem Herzen gut, vertreibt kṣata (Verletzung), kṣaya, Gift und Blutstörungen, medas, meha und Geschwüre, ist herb und senkt Kapha und Pitta. Bei den Klassikern selbst — Caraka, Suśruta — steht Arjuna noch vor allem unter den Rinden gegen Wunden, Blutungen und Brüche; die Stellung als das Herzmittel des Ayurveda ist jünger: Sie geht auf Vāgbhaṭa zurück, der die Rinde in Milch gekocht (kṣīrapāka) bei hṛdroga empfiehlt, und wurde von den mittelalterlichen Kompendien (Cakradatta, Bhāvaprakāśa) ausgebaut. Bis heute gilt: Die trockene, herbe Rinde wird in Milch gekocht, damit ihre Trockenheit — für das Herz ungünstig — ausgeglichen wird. Hegde und Harini führen Arjuna bei Caraka unter den udardapraśamana-Mitteln und bei Suśruta in den Gruppen Nyagrodhādi und Sālasārādi gaṇa; als weitere Rezepturen nennen sie Arjunādi Siddha Kṣīra, Kakubhādi Cūrṇa und Kakubhādi Vaṭī.

Was Lehrbuch und Lexikon ergänzen

Sabine Anlikers Lehrbuch für die Höhere Fachprüfung (Kapitel 3) folgt der Pharmakopöe in Steckbrief, Karma und Anwendungsfeldern (Pitta und Kapha senkend), nennt als Prabhāva «kardiotonisch», als Dosis 3 bis 6 g Pulver ein- bis dreimal täglich, keine Nebenwirkungen — und eine Vorsichtsregel: bei behandeltem Diabetes, weil Arjuna den Blutzucker senken kann. Das Heilpflanzen-Lexikon von Dr. Schrott nennt Terminalia arjuna «das wichtigste Kardiotonikum der ayurvedischen Medizin», daneben Antidiabetikum, Antidiarrhoikum, Haut- und Fiebermittel; Droge sind Rinde, Frucht und Blätter, 36 klassische Zubereitungen. Schrott und Ammon beschreiben in ihrem Lehrbuch die Zubereitungen — Abkochung der Rinde in Milch 6 bis 12 ml, Pulver in Ghee, Abkochung in Wasser 60 bis 100 ml — und die äusserliche Anwendung als Adstringens bei Wunden, Ödemen und Blutungen; Nebenwirkungen bei bestimmungsgemässem Gebrauch: keine berichtet. Zoller und Nordwig, Anlikers zweite Referenz, geben Rasa herb, Guna leicht und trocken, kühlend, scharfer vipāka, Prabhāva kardiotonisch, und beschreiben die Konstitutionsregel für die Milchabkochung — bei Pitta mit Ghee, bei Kapha mit Honig, bei Vata mit Milch —, die Verwechslungsgefahr unter den rund 15 indischen Terminalia-Arten und das Rezept aus der westlichen Praxis: 5 g Rindenpulver mit 250 ml Milch und 500 ml Wasser auf ein Drittel einkochen, über den Tag verteilt trinken.

Hans H. Rhyner und Birgit Frohn (Heilpflanzen im Ayurveda, 2006): leicht und trocken, herb, scharfer vipāka, kühlend, prabhāva kardiotonisch, Kapha und Pitta senkend; klassische Präparate Arjunarishta (Parthadyarishta) 20 ml dreimal täglich und Arjuna Ghrita.

Forschungslage

Arjuna gehört zu den wenigen ayurvedischen Pflanzen, die seit Jahrzehnten in der Kardiologie geprüft werden — meist in Indien, meist klein, aber mit einer erkennbaren Linie. Zwei aktuelle Übersichten fassen den Stand zusammen: Eine Netzwerk-Metaanalyse in Frontiers in Pharmacology (2025, 20 randomisierte Studien mit 2077 Herzinsuffizienz-Patienten) verglich sieben Pflanzenextrakte als Zusatz zur Standardtherapie; Arjuna war mit einer einzigen Studie vertreten (Maulik et al., 2016) und landete bei Auswurffraktion, Belastbarkeit und Lebensqualität im Mittelfeld. Eine zweite Netzwerk-Metaanalyse in BMC Cardiovascular Disorders (2026, 28 Studien, 3650 Patienten) sah den wässrigen Rindenextrakt bei der Besserung der NYHA-Klasse an erster Stelle — bei insgesamt lückenhafter Sicherheitsdokumentation. Beide Arbeiten mahnen: Die Studien sind heterogen, die Dosierungen uneinheitlich, die Qualität schwankend. Eine systematische Übersicht mit Metaanalyse eigens zu Arjuna bei Herzinsuffizienz ist 2026 erschienen (PubMed 42389976).

Die älteren Studien. Die Linie beginnt mit Bharani et al. (1995): 12 Patienten mit schwerer, therapierefraktärer Herzinsuffizienz erhielten über zwei Wochen dreimal täglich 500 mg Rindenextrakt zusätzlich zur Standardtherapie, placebokontrolliert im Crossover — mit Besserung der NYHA-Klasse und der Auswurffraktion, die in der offenen Verlängerung über zwei Jahre anhielt. Bharani et al. (2002) verglichen bei 58 Patienten mit stabiler Angina pectoris 500 mg Arjuna dreimal täglich mit 40 mg Isosorbidmononitrat und fanden vergleichbare Belastungstoleranz. Dwivedi et al. (2005) zeigten bei Rauchern, dass zwei Wochen Arjuna die gestörte endothelabhängige Gefässerweiterung normalisierten. Dazu kommen Studien zu Blutfetten, zu Herzfunktion nach Infarkt und — mit Ashwagandha kombiniert — zur Leistungsfähigkeit bei Sportlern (Sandhu et al., 2010).

Was drin ist. Die Rinde enthält Triterpen-Saponine (Arjunolsäure, Arjungenin, Arjunetin, Arjunglucoside), Flavonoide (Arjunon, Luteolin), Gerbstoffe, Phytosterole und viel Calcium. Im Tierversuch wirken die Extrakte positiv inotrop, blutdrucksenkend, antioxidativ, gerinnungshemmend und schützend auf den Herzmuskel — Befunde, die Dwivedi und Chikramane (2014) in einem viel zitierten Review zusammenfassen.

Was die Forschung nicht hergibt. Keine der Studien hat Arjuna gegen eine moderne Herzinsuffizienz-Therapie geprüft oder sie ersetzt; alle Patienten blieben unter ärztlicher Behandlung. Es gibt keine in der Schweiz zugelassene gesundheitsbezogene Aussage für Arjuna, und die Europäische Arzneimittelagentur hat keine Monographie zu Terminalia arjuna erstellt. Dieses Porträt berichtet, was untersucht wurde; es sagt nicht, was ein Produkt tut. Wie man solche Studien liest, erklärt der Artikel Wie man eine Studie liest.

Sicherheit

Arjuna gilt in Tradition, Lehrbuch und Studien als gut verträglich — in den klinischen Studien mit 1,5 g Extrakt täglich über Wochen bis Jahre wurden keine ernsten Nebenwirkungen berichtet, und Toxizitätsprüfungen im Tier blieben bis 2 g/kg unauffällig. Beschrieben sind leichte Beschwerden wie Übelkeit, Magenreizung, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Verstopfung und Schlafstörungen (Dwivedi und Chikramane 2014). Gerade weil die Pflanze auf das Herz zielt, gelten aber klare Regeln.

Herzmedikamente. Wer wegen einer Herzerkrankung behandelt wird — Betablocker, ACE-Hemmer, Digitalis, Blutdrucksenker, Gerinnungshemmer —, nimmt Arjuna-Präparate nur in Absprache mit Ärztin oder Kardiologe. Die Tradition beschreibt die Rinde als blutdrucksenkend und herzstärkend, die Pharmakologie als gerinnungshemmend; Wirkungen könnten sich addieren. Im Labor hemmten Arjuna-Extrakte zudem die Leberenzyme CYP3A4, CYP2D6 und CYP2C9, über die viele Medikamente abgebaut werden (Varghese und Kollegen 2015); ob das beim Menschen eine Rolle spielt, ist nicht untersucht. Arjuna ersetzt keine Herztherapie und ist kein Mittel gegen akute Beschwerden.

Blutzucker. Anliker mahnt zur Vorsicht bei behandeltem Diabetes: Arjuna kann den Blutzucker senken. Wer Antidiabetika nimmt, kontrolliert die Werte und spricht die Einnahme ab.

Schwangerschaft und Stillzeit. Keine Daten am Menschen; keine Kapselpräparate ohne fachliche Begleitung.

Gerbstoffe. Die herbe, trockene Rinde kann in grösseren Mengen die Verdauung verstopfen und die Eisenaufnahme mindern; die Tradition kocht sie deshalb in Milch und gibt sie nach Konstitution mit Ghee, Honig oder Milch.

Identität. Rund 15 Terminalia-Arten wachsen in Indien und werden häufig verwechselt; die Pharmakopöe unterscheidet die Rinde von T. arjuna mikroskopisch unter anderem an den Stärkekörnern, die T. alata fehlen. Für Präparate zählt die Identitätsprüfung des Rohstoffs. Als Verfälschungen nennen Hegde und Harini die Rinden von Terminalia alata und Terminalia tomentosa; echte Rinde kommt in flachen oder leicht gebogenen, geschichteten Stücken von 5 bis 10 mm Dicke, aussen rosa bis fleischfarben mit mehligem Belag, innen rötlich braun und fein gestreift, mit faserigem Bruch, geruchlos und herb (grāhya lakṣaṇa).

Zubereitung und Formen

Die Pharmakopöe nennt 3 bis 6 g Pulver; die Tradition gibt Arjuna als Milchabkochung (kṣīrapāka), als Pulver in Ghee, als vergorenes Ariṣṭa und in Rezepturen — die Studien verwendeten meist 500 mg Extrakt dreimal täglich. Für die Milchabkochung (kṣīrapāka) nennen Hegde und Harini 20 bis 30 ml, für die Wasserabkochung 60 bis 100 ml. Im Vedika-Sortiment steht die Pflanze in fünf Präparaten, in einem davon als Hauptbestandteil.

Als Hauptbestandteil: HEARTcare von Classic Ayurveda — 320 mg Arjuna-Rindenpulver je Tagesdosis (32 % der Kapsel), mit Weissdornextrakt, Bockshornklee, Gotu Kola, Guggulu, Triphala und Trikatu, dazu Thiamin; die Sternaussage «Thiamin trägt zu einer normalen Herzfunktion bei» gilt dem Vitamin, nicht der Pflanze.

In Rezepturen von Maharishi Ayurveda: Kapha Balance (469 mg wässriger Auszug aus Terminalia arjuna, neben Ashwagandha und Amalaki — die grösste Arjuna-Menge im Sortiment).

In Classic-Ayurveda-Kapseln als Begleitpflanze: LIVERcare, SENIORcare und BONEcare (Arjuna-Pulver — bei BONEcare im Sinn des klassischen bhagnasandhānakara, «Brüche fügend»).

Quellen

  • The Ayurvedic Pharmacopoeia of India, Part I, Vol. II, Monographie 8 Arjuna (Stammrinde), S. 17. Ministry of AYUSH. pcimh.gov.in
  • Bhāvaprakāśa Nighaṇṭu, Vaṭādi-varga 26–27 (Kakubha/Arjuna). Ausgabe Chunekar/Pandey, Chaukhambha Bharati Academy, Varanasi 2002, Nr. 13 Arjuna, Buch-S. 523 (Teil 2, PDF-S. 128).
  • Anliker, Sabine: Heilpflanzen Ayurveda Medizin. 3. Auflage, Trägerorganisation Ayurveda CH, 2023, ISBN 978-3-033-08908-2, Kapitel 3 Arjuna, S. 16–17 — mit Verweis auf API Vol. II, Zoller/Nordwig und Schrott/Ammon; Pārthādyariṣṭa AFI I S. 47.
  • Ayurvedisches Heilpflanzen-Lexikon (Dr. Ernst Schrott, AyurVeda AG): Terminalia arjuna — Dravyaguna, Karma, Forschungsnotiz, 36 Zubereitungen.
  • Schrott E, Ammon HPT. Heilpflanzen der ayurvedischen und der westlichen Medizin. Eine Gegenüberstellung. Springer, Berlin/Heidelberg 2012, Kapitel 10, Terminalia arjuna, S. 427–428.
  • Zoller A, Nordwig H. Heilpflanzen der Ayurvedischen Medizin. Ein praktisches Handbuch. Haug, Stuttgart 1997 (5. Auflage Narayana 2026) — Terminalia arjuna (Kardiotonikum).
  • Bharani A, Ganguli A, Bhargava KD. Salutary effect of Terminalia arjuna in patients with severe refractory heart failure. International Journal of Cardiology 1995; 49(3):191–199.
  • Bharani A, Ganguli A, Mathur LK, Jamra Y, Raman PG. Efficacy of Terminalia arjuna in chronic stable angina: a double-blind, placebo-controlled, crossover study comparing Terminalia arjuna with isosorbide mononitrate. Indian Heart Journal 2002; 54(2):170–175.
  • Dwivedi S, Chikramane MG. Revisiting Terminalia arjuna – An Ancient Cardiovascular Drug. Journal of Traditional and Complementary Medicine 2014; 4(4):224–231.
  • Effects of plant extracts on patients with heart failure: a network meta-analysis of randomized controlled trials. Frontiers in Pharmacology 2025; 16:1648811.
  • Efficacy of plant extracts in heart failure patients: a systematic review and network meta-analysis. BMC Cardiovascular Disorders 2026 (PMC13262503).
  • Evaluation of the Therapeutic Potential and Safety of Terminalia arjuna in Heart Failure Management: A Systematic Review and Meta-analysis of Randomized Controlled Trials. 2026 (PubMed 42389976).
  • Swissmedic: Anhang 9 KPAV (Standardwerke) und Anhang 10 (Liste TAS), Stand 1.7.2023. swissmedic.ch
  • Rhyner HH, Frohn B: Heilpflanzen im Ayurveda. AT Verlag, Baden und München 2006, ISBN 978-3-03800-279-6, Eintrag Arjuna, S. 160–161.
  • Varghese A, Savai J, Pandita N, Gaud R. In vitro modulatory effects of Terminalia arjuna, arjunic acid, arjunetin and arjungenin on CYP3A4, CYP2D6 and CYP2C9 enzyme activity in human liver microsomes. Toxicology Reports 2015; 2: 806–816. doi:10.1016/j.toxrep.2015.02.008
  • Hegde PL, Harini A. A Text Book of Dravyaguna Vijnana, Vol. II (nach dem NCISM-Lehrplan). Chaukhambha Publications, New Delhi 2023, S. 58–64 (Kap. 2.7 Arjuna).

Dieses Porträt beschreibt eine Pflanze, nicht ein bestimmtes Produkt. Es ersetzt keine ärztliche Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneimittel und behandeln keine Krankheit.

Präparate mit Arjuna

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