Praxis

Ghee selbst machen
Ghee ist für die Klassiker das beste aller Fette. Was die Tradition darüber sagt, wie man es aus Schweizer Butter selbst macht und was man aus heutiger Ernährungssicht dazu wissen sollte. Mehr lesen …
Mung Dal und Kitchari
Die Mungbohne ist für Caraka die beste aller Hülsenfrüchte. Warum, wie man richtig würzt, und drei Grundrezepte: Mung Dal, Kitchari und eine Dal-Suppe mit Wintergemüse. Mehr lesen …
Die Haut nach Ayurveda
Vata-, Pitta- und Kapha-Haut — aber als Zustand, nicht als Etikett. Wie das Ayurveda die Haut liest, was sie von aussen und auf dem Teller braucht und welche Pflanzen die Tradition ihr zuordnet. Mehr lesen …
Augen im Bildschirmalltag
Trockene, müde Augen nach dem Bildschirmtag: was die Augenheilkunde dazu weiss, was das Ayurveda den Augen zuordnet und sechs einfache Gewohnheiten, von der 20-20-20-Regel bis zum Rosenwasser. Mehr lesen …
Besser schlafen nach Ayurveda
Schlaf ist im Ayurveda eine der drei Stützen des Lebens. Warum Vata nicht einschlafen und Pitta um Mitternacht aufwachen lässt, was der Abend damit zu tun hat und welche einfachen Übungen helfen — mit den Grenzen der Selbsthilfe. Mehr lesen …
Abhyanga — die Ölmassage
Die tägliche Selbstmassage mit warmem Öl ist die Gewohnheit, die das Ayurveda allen empfiehlt. Welches Öl, in welcher Reihenfolge, wie lange — und wann man es besser lässt. Mehr lesen …
Essen nach Vata, Pitta und Kapha
Keine verbotenen Lebensmittel, sondern die Frage: Passt das jetzt zu mir? Agni, die sechs Geschmäcker, die Eigenschaften der Nahrung und die Grundzüge der Küche für Vata, Pitta und Kapha. Mehr lesen …
Ayurveda im Sommer
Der Sommer ist Pitta-Zeit: kühlen, ohne zu kühlen. Süsse, bittere und herbe Kost, keine eiskalten Getränke, Lassi statt Joghurt, Mittagsschlaf erlaubt — die Sommerregeln der Tradition, mit zwei Lassi-Rezepten. Mehr lesen …
Ayurveda im Frühling
Frühjahrsmüdigkeit, ayurvedisch erklärt: Das über den Winter angesammelte Kapha wird im Frühling flüssig. Leichte, warme, würzige Küche, Bewegung, heisses Wasser — und was das für Vata-, Pitta- und Kapha-Menschen heisst. Mehr lesen …
Ayurveda im Herbst und Winter
Kalt, trocken, windig: Herbst und Frühwinter gelten im Ayurveda als Vata-Zeit. Woher die Einteilung kommt, warum die Klassiker dem Winter das stärkste Verdauungsfeuer zuschreiben und wie man Küche und Tag danach richtet. Mehr lesen …
Ayurvedische Mundpflege: Zunge, Zähne, Öl
Zähne putzen, Zunge schaben, Mund mit Öl spülen: die drei Schritte, mit denen die ayurvedische Tagesroutine beginnt. Was die Klassiker dazu sagen, was die Forschung findet und wie man es macht. Mehr lesen …
Die ayurvedische Tagesroutine
Dinacharya, die Tagesroutine der Klassiker: Aufstehen, Zunge, Öl, Bewegung, die Hauptmahlzeit am Mittag, früh schlafen. Wie die Tradition den Tag ordnet und wie man in einem Schweizer Werktag damit anfängt — ohne Versprechen. Mehr lesen …
Heisses Wasser trinken
Die einfachste Empfehlung des Ayurveda: abgekochtes heisses Wasser, über den Tag in kleinen Schlucken. Was die Tradition damit meint und wie man es praktisch macht — ohne Versprechen. Mehr lesen …